Wusstest du, dass…
Heute aus der Kategorie „Nutzlose Fakten“:
Die Entwicklung eines Kugelschreibers, der auch im Weltraum funktioniert, hat die Amerikaner 16.000.000,- Dollar gekostet. Die Russen haben das Problem mit Bleistiften gelöst.
Und es gibt sie doch
Gute Werbung.
Zum Beispiel in Deuthschland:

Oder in Belgien:

(Für alle die es nicht sehen: Die Stewardess, entschuldigung, Flugbegleiterin stillt das Kind während die Mutter schläft)

(Werbung für einen MMS-Dienst, der Slogan lautet sinngemäß „Sagen sie das mal per SMS“.)
Das Kuh-Prinzip: Wirtschaft und Weltanschauungen einfach erklärt
Christdemokratie:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und
schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.
Sozialismus:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt
Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine
Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu
helfen.
Sozialdemokratie:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich
schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die
Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu
verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt
haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem
Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.
Liberaldemokratie:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Und?
Kommunismus:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen
stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
Kapitalismus pur:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um
eine Herde zu züchten.
EU-Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt
die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der
Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.
Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie
gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das
Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie
geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre
Kosten um 50 % gesenkt. Ihre Aktien steigen.
Französisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen.
Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.
Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
„redesigned“, so dass sie nur noch ein Zehntel ihrer ursprünglichen
Größe einnehmen und das Zwanzigfache an Milch geben.
Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
„redesigned“, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch
von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern
die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.
Italienisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo die sind. Während Sie
die Kühe suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause.
Das Leben ist schön.
Russisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr
Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch erfreut
zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind es zwölf Kühe. Enttäuscht
lassen Sie das Zählen sein und öffnen die nächste Flasche Wodka. Die
Russenmafia kommt vorbei und nimmt Ihnen wie viele Kühe es auch immer
sein mögen ab.
Schweizer Unternehmen:
Sie verfügen über 5.000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige gehört.
Sie betreuen die Tiere nur für andere (zumeist aus dem Ausland). Ob und
wie viel Milch die Kühe geben, geht niemanden etwas an.
Es gibt nichts gutes ausser man tut es.
So, da die Seite ja nun doch eine recht stattliche Besucheranzahl anlockt (siehe Counter, der übrigends neu ist) habe ich ja sicher inzwischen eine Menge heimliche Verehrer/innen. Und wer mich kennt weiß: Ich wäre nicht ich, würde ich das nicht gnadenlos ausschlachten. Also los:
Ich freu mich immer über Post. Sowohl virtuelle (jt@j
Bei gutaussehenden Frauen erhöht die Mitsendung eines Nacktbildes erheblich die Wahrscheinlichkeit einer Antwort. Bei schlechtaussehenden Frauen und Männern erfüllt ein Check oder Bargeld den gleichen Zweck.
Wer noch mehr tun will kann mir gerne etwas aus meiner amazon-Wunschliste schenken oder mir -ganz einfallsreich- Geld zukommen lassen. Da niemand so verrückt ist mir Geld zu spenden schreibe ich jetzt auch gar nicht erst wie das gehen würde.
Schon wieder viel los
SpaceShipOne hat als erstes kommerzielles Projekt den Weltraum erreicht.

Spiegel online schreibt dazu:
Das Trägerflugzeug „White Knight“ brachte „Space Ship One“ vom Flughafen Mojave aus zunächst auf eine Höhe von 15.000 Metern. Anschließend wurde der dreisitzige Raumgleiter ausgeklinkt und von Pilot Mike Melvill mit Hilfe eigener Antriebsraketen innerhalb von 80 Sekunden in 100 Kilometer Höhe gesteuert. Wenig später landete der Gleiter wieder sicher auf dem 160 Kilometer von Los Angeles entfernten Wüstenflughafen.
Außerdem war Fashion Week in São Paulo (der geneigte Fashion TV-Zuschauer weiß bescheid) wo es wieder Kleider zu sehen gab die wohl (leider) niemand auf der Straße tragen wird, vor allem in Stadtlohn nicht. Kleines Beispiel:

By the way: Wer das N in janten.com vergisst erreicht seit kurzem eine Seite die sexy Dessous verkauft, sollte meine Besucherzahlen in die Höhe treiben.
Aber das war noch nicht alles: Ab heute werden die Tage wieder kürzer. Jep, es ist schon Sommersonnenwende und kein bisschen gutes Wetter. Noch ein Grund mehr nach São Paulo zu ziehen. Neben den Kleidern.
So, das wars fürs Erste. Ach nein, das wichtigste zum Schluss: In Berlin fand der Haarkongress statt. Na Gottseidank, dann kann ich ja heute abend beruhigt einschlafen.
RSS-Feed!
Endlich gibt es einen janten.com RSS-Feed.
Leider immer noch nicht völlig fehlerfrei, daher bitte ich um Nachsicht wenn er ab und zu mal nicht so tut wie er soll…
Adresse:
http://janten.com/rss.php




