Jan-Gerds Blog Homöopathische Fachklinik für Doofe

23Feb/050

Gerge Bush kommt

Und ich heiße ihn mit einem extra USA-Logo (siehe oben oder hier) Willkommen!

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21Feb/050

High Society

Ihr wolltet schon immer mal Ashley Olsen anrufen? Oder Usher eine E-Mail schicken? Mal mit Lindsay Lohan sprechen? Kein Problem, sowohl Telefonnummern als auch E-Mail Adressen stehen in Paris Hiltons Telefonbuch, dass ihr gekalut wuurde.

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20Feb/050

Mal wieder Ski

Wir waren gestern in Bottrop ein wenig Ski fahren und feiern. Und es bleibt zu sagen: Die Skipiste ist die Reise nicht Wert, man ist in 1-2 Minuten runter, aber braucht 10 Minuten wieder hoch (oder länger, wenn man mit Kränzel auf einem Band ist), dafür lohnt sich die Party und 20€ inkl. Skiverleih, Schuhen, Essen und Getränken ist wohl nicht zuviel verlangt. Fotos habe ich auch gemacht, hier sind sie.

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17Feb/050

3, 2, 1, meins!

http://fotos.janten.com/albums/userpics/thumb_IMGP2489.JPG

Das ist sie, meine neue, bei ebay gewonnene MyCup-Kaffeemaschine. Wie immer ein paar tolle Bweisbilder bei den Fotos. Der Kaffee schmeckt übrigends wirklich gut!

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16Feb/050

Dumm gelaufen

Spiegel online schreibt:
Mindestens drei Patienten haben in Deutschland Organe erhalten, die von einer offenbar mit Tollwut infizierten Frau stammten. Ohne sofortige Impfung nach der Ansteckung verläuft die sehr seltene Krankheit fast immer tödlich.

Neu-Isenburg – Die Spenderin war im Dezember in ein Krankenhaus gebracht worden, dort erlitt sie nach Angaben der Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) einen Herzstillstand und starb. Die Ärzte entnahmen ihr Lunge, Niere, Bauchspeicheldrüse, Leber und Augenhornhaut und pflanzten die Organe mehreren kranken Patienten ein.

Drei der Patienten zeigten inzwischen die Symptome einer Tollwuterkrankung, teilte die DSO heute im hessischen Neu-Isenburg mit. Der Gesundheitszustand der drei Organempfänger, die in Hannover, Hannoversch-Münden und Marburg behandelt würden, sei „äußerst kritisch“. Zum Teil werden sie künstlich beatmet. Laboruntersuchungen müssten zeigen, ob die Spenderin tatsächlich mit Tollwut infiziert war. Die Wahrscheinlichkeit dafür sei jedoch hoch.

Nach Angaben der DSO erhielten drei weitere Patienten Organe der Frau: Ein Patient in Heidelberg bekam die Leber implantiert, zwei Patienten in Mainz erhielten die Augenhornhäute der mutmaßlich Tollwutinfizierten. Allen drei Patienten gehe es jedoch gut.

Die verstorbene Spenderin habe vor ihrem Tod keine Symptome einer Tollwuterkrankung gezeigt, hieß es in einer Erklärung der DSO. Der Vorstand der DSO, Günter Kirste, betonte, einen ähnlichen Fall habe es zuvor in Deutschland noch nicht gegeben. „Leider ist es medizinisch nicht möglich, solche seltenen Infektionen im Voraus auszuschließen“, sagte Kirste. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts hat es in den letzten zehn Jahren nur zwei Fälle von Tollwut beim Menschen in Deutschland gegeben. Beide Male hätten sich die Patienten im Ausland angesteckt und seien gestorben.

In den USA waren im vergangenen Jahr vier Patienten an Tollwut gestorben, denen infizierte Organe übertragen worden waren. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörden handelte es sich um den ersten bekannten Fall, in dem Menschen mittels Organtransplantationen mit der Krankheit infiziert wurden.

Tollwut ist eine Viruserkrankung, die ohne Schutzimpfung fast immer tödlich verläuft. Das Virus wird überwiegend durch den Biss infizierter Füchse oder Hunde übertragen. Das Virus greift das zentrale Nervensystem an und führt zu Aggressivität, Wesensveränderungen und Lähmungserscheinungen. Die Inkubationszeit liegt für Menschen bei einem bis drei Monaten. Ist die Krankheit ausgebrochen, dauert es maximal sieben Tage bis der Tod eintritt.

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15Feb/050

Wachmacher

Und wieder einmal ist das Glück mir hold, wie diese Mail die ich gerade von eBay erhalten habe beweist:

Herzlichen Glückwunsch Jan-Gerd Tenberge,

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Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg bei eBay.
Herzliche Grüße
Ihr eBay-Team

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14Feb/050

Aufklärungsarbeit

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Heute ist Valentinstag. Der Tag der Liebenden und – vor allem – der Tag der Blumenindustrie. Denn eigentlich ist der Valentinstag kein Feiertag, sondern eine rein kommerzielle Erfindung. Den Tag gab es zwar auch früher schon, aber ledigleich in einigen Regionen und ein christlicher Feiertag war er schonmal gar nicht. Da die Kirche den Menschen den Brauch aber nicht austreiben konnte hat man den Tag kurzerhand mit dem heiligen Valentin verbändelt um ihm ein katholisches Korsett zu verpassen, aber das ist eine andere Geschichte, hier soll es nun darum gehen wie der Valentinstag zu uns kam.

Dazu zuerst ein Auszug aus der Wikipedia (sämtliche anderen Auszüge in diesesm Text stammen auch daher):
Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die „Neue Welt“ (USA) – und so kam durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg dieser Brauch nach Deutschland; 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten „Valentinsball“; der Valentinstag wurde offiziell eingeführt.

Soweit nichts besonderes, nur war der Tag damals einer unter tausenden, was sich erst durch besagte Blumenindustrie ändern sollte:
Richtig bekannt wurde er durch die dann einsetzende starke Werbung der Floristen.

Es zeigt sich also, dass die Blumenindustrie weniger Profiteur eines bereits vorhandenen Feiertages ist, was ja verzeihlich, wenn nicht gar verständlich wäre, sondern sich einfach kurzerhand ihren eigenen Feiertag aufgebaut hat um diesen nun genüßlich auszuschlachten:
Es gibt inzwischen unter anderem Valentinskonfekt, Valentinskarten, ein Parfum namens St. Valentin, doch die wichtigsten Geschenkartikel am Valentinstag sind nach wie vor Blumen. Während das Jahr über hauptsächlich Frauen Blumen kaufen, sind es am Valentinstag überwiegend Männer. Die Preise vor allem für rote Rosen steigen zu diesem Anlass stark an.

So zeigt sich also, dass es weniger ein Tag der Liebenden als vielmehr ein Tag des Kommerzes ist. Aber wer Gefallen daran findet dem Wünsche ich viel Spaß dabei.

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9Feb/050

2 Tage in 10 Bildern

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Dank modernster Technik und der fortschreitenden Verbreitung selbiger bin ich heuer in der Lage, gigantische 10 Fotos von Karneval 2005 zu präsentieren.

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2Feb/050

Leben in anderen Ländern – Teil 5

Der Fall machte Schlagzeilen: Ein Säugling, am Tag der Flutkatastrophe in eine srilankische Klinik eingewiesen, wird von gleich acht Paaren als Sohn beansprucht. Jetzt hat ein Gericht verfügt, dass eine DNS-Analyse die Identität des Jungen klären soll. Etwa 70 Freunde der mutmaßlichen Eltern stürmten daraufhin das Krankenhaus, der vermeintliche Vater drohte mit Selbstmord.

Kalmunai/Sri Lanka – Das dreieinhalb Monate alte „Baby 81″ war am 26. Dezember als 81. Zugang in die Klinik von Kalmunai eingeliefert worden. Heute entschieden die Richter, dass nur ein Gentest die wahre Elternschaft bestimmen könne. „Tausende Babys sind gestorben und hunderte werden noch vermisst“, erklärte Richter M.P. Mohaideen bei der Verhandlung. „Erst nach einem DNS-Test können wir wirklich sicher sein, wer die wahren Eltern sind.“ Zugleich verkündete er, das Baby werde mindestens bis zum 20. April in der Klinik bleiben. Erst dann werde bei einem neuen Gerichtstermin das Testergebnis verkündet.

Die mutmaßlichen Eltern, Murugupillai Jeyarajah und seine Frau Jenita, reagierten mit einer Mischung aus Empörung und Verzweiflung. Jenita schlug sich auf die Brust und schrie, sie könne es nicht ertragen, so lange noch von ihrem Kind getrennt zu sein. Ihr Mann schwenkte eine Flasche mit einer nach seinen Worten giftigen Flüssigkeit, die er zu trinken drohte. Anschließend stürmte das Ehepaar zusammen mit etwa 70 Freunden das Krankenhaus und forderte Zugang zu dem Jungen. Jenita riss ihn an sich, während Angestellte der Klinik die Menge zu beruhigen versuchten. Sämtliche Ausgänge wurden geschlossen, um eine Entführung des Kindes zu verhindern. Nach dem Eintreffen der Polizei verließ die Menge schließlich die Klinik. Das Baby blieb zurück.

„Baby 81″ ist seit Wochen ein Streitfall für die Behörden in Sri Lanka. Jenita und Murugupillai Jeyarajah kämpfen unermüdlich um das Kind. Fest steht, dass Jenita zum Zeitpunkt der Tsunami-Katastrophe einen kleinen Sohn hatte, der ihr nach eigenen Angaben von der Flutwelle entrissen wurde. Ein Nachbar erklärte später, er habe das unversehrte Kind gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Doch als Jenita dort eintraf, um den Jungen abzuholen, warteten dort schon acht andere Elternpaare, die das Baby als ihr eigenes ausgaben. Auch diese müssen sich dem Gericht zufolge einem Gentest unterziehen, wenn sie ihren Anspruch aufrechterhalten wollen.

Für die 25 Jahre alte Jenita ist der Kampf um das Kind ein Albtraum: „Mit der Welle sind unser Haus und natürlich alle Dokumente über die Geburt unseres Sohnes verschwunden. Fotografien, Geburtsurkunde, alles weg.“ Ihre Mutter, S. Parameshwarie, betonte, die Herzen ihrer Tochter und des Mannes seien gebrochen. „Sie haben alles außer dem Kind verloren. Es ist ihres, es hat dasselbe Lächeln wie meine Tochter.“ Das Ehepaar hatte das Krankenhaus angezeigt, weil es das Kind nicht herausgegeben hatte. Die Klinik wiederum hatte die Polizei und die Behörden eingeschaltet, weil so viele Eltern das Kind haben wollen.

Quelle: Wie immer

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2Feb/050

Leben in anderen Ländern – Teil 4

Manche Geschichten scheinen einfach zu absurd. Zum Beispiel diese: Ein Mann wurde in seinem Auto von einer Lawine verschüttet, blieb unverletzt, konnte sich aber zunächst nicht befreien. Da entwickelte er einen abenteuerlichen Rettungsplan.

Hamburg – Nach der ersten Analyse seiner misslichen Lage verwarf der Slowake Richard Kral den Plan, sich aus dem Schneemassen freigraben zu wollen. Stattdessen besann er sich auf die physikalischen Grundkenntnisse: Er würde sich nur auf einem Weg aus dem weißen Gefängnis befreien können – indem er den Schnee zum Schmelzen bringt.

Gedacht, getan. Dabei kam ihm laut einem Bericht der britischen Zeitung „The Sun“ und der österreichischen Zeitung „Krone“ zugute, dass er den Wagen mit Bierkästen vollgeladen hatte. 60 Flaschen, um genau zu sein.

Ein Bierchen nach dem anderen stürzte er die Kehle hinab, stets darauf bedacht, den eiskalten Gerstensaft durch den körpereigenen Durchlauferhitzer auf die notwendigen Temperaturen zu bringen. Nach vier Tagen ging der Plan des Nottrinkers auf: Laut „Krone“ taumelte er sturzbetrunken den Rettungskräften entgegen. „Es war hart, und meine Nieren und meine Leber tun jetzt weh. Aber ich bin froh, dass sich das Bier als nützlich entpuppt hat“, wird der Mann zitiert.

Eine offizielle Bestätigung für die abenteuerliche Geschichte gibt es allerdings nicht.

Quelle: Spiegel.de

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Geschrammel

Geantwortet

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Jan-Gerd Tenberge
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