CD-Tipp zum Fest
Kollege Bütteroff wildert eiskalt in meinem Revier, da muss ich natürlich nachlegen. Kann ich auch, denn an guten CDs beseteht kein Mangel. Zum einen ist da ein etwas älteres Machwerk von Maxïmo Park, nämlich „A Certain Trigger“, ihr dieses Jahr erschienendes Debüt-Album. Ich hab’s schon länger, im Moment werden sie aber überall als „the next big thing“ gefeiert, die neuen Franz Ferdinand. Dass sie an die Franzmänner rankommen denke ich nicht, die haben mit „Franz Ferdinand“ einfach zu gut vor- und mit „You could have it so much better“ noch besser nachgelegt. Trotzdem bleibt „A Certain Trigger“ ein sehr gutes Album und hat sich seine Empfehlung redlich verdient. Anspieltipps sind die Single „Apply Some Pressure“ und „The Coast Is Always Changing“. Klick auf das Bild führ zu amazon, ihr kennt das ja.
Der zweite Tipp ist mal wieder aktuell. Überaktuell eigentlich, denn das neue Album der Strokes kommt erst am 30. dieses Monats. „First Impressions of Earth“ heißt es und will gekauft werden. Ein Preview dazu gibt es bei iTunes, ich finde den Link aber gerade nicht. „Ask Me Anything“ und „On The Other Side“ haben ein Probehören verdient.
Oh sind die süß
Wer kennt das nicht, man ist genervt und schlecht drauf und eigentlich brächte man eine ganze Wagenladung niedlicher Tierfotos. Gott sei dank hat sich die Webseite mit dem viel sagenden Namen Cute Overload des Problems angenommen und bietet Tierbabyfotos für jung und alt. Featuring so ziemlich alles von der Katze bis zum Eichhörnchen. Watch it!
Watch it!
Hier bitte klicken. Ich habe letzens gelesen, dass Herr Sauer es nicht gut findet, wenn seine Cartoons auf anderen Seiten stehen. Das respektiere ich natürlich, also heute nur ein Link. Aber der neueste ist mal wieder derart gelungen, dass ich heute nicht in die Stadt gehe – aus Angst, an einem Buchladen vorbeizukommen und dann gleich 20 € ärmer zu werden weil ich an nichtlustig 3 und nichtweihnachten nicht vorbei komme. Dabei kommt die Zeit den sinnlosen Geldverprassens doch erst bald, im Skiurlaub, wo man gerne für drei Bier 21 € zahlt. Heute morgen musst ich allerdings feststellen, dass auch bei Kapelhoff ein belegtes Brötchen sich mit 3,20 € 3,60 € zu Buche schlägt, was vieles relativiert. Tut ja auch nix zur Sache jetzt, zum Skiurlaub erzähle ich später mehr, zum Brötchen nie.
Marienfeld revisited
Das Foto hier finde ich bei erneuter Betrachtung so super, dass ich es einfach noch mal zeigen möchte.
By popular demand (2)
Weil der ein oder damals allem Anschein nach nichts vom Küblböck-Film „Daniel der Zauberer“ mitbekommen hat, habe ich den Trailer nochmal online gestellt. Einfach hier klicken zum Ansehen/Runterladen. Quicktime ziemlich nötig.
Buchtipp
Weihnachten ist im Allgemeinen die Zeit, in der man seinen Mitmenschen tolle Geschenke macht um ihnen zu zeigen, wie gern man sie hat. Einige hat man aber vielleicht nicht ganz so gern und möchte daher höchstens 6,90 € für ein Geschenk für sie ausgeben. Da trifft es sich gut, das Globus Dei, Helge Schneiders neuestes literarisches Meisterwerk, genau so viel kostet. Ich habe es schon zum Nikolaus bekommen, an einem Abend verschlungen und seitdem unentwegt weiterempfohlen. So gut finde ich es, dass ich nach reiflicher Überlegung nun doch noch einen kleinen Beitrag dazu schreiben musste.
Über das Buch selbst lässt sich eigentlich nicht so wahnsinnig viel sagen, wer Helge Schneider mag, der wird es lieben, alles anderen werden es einfach furchtbar dumm finden. Es ist halt blöd, aber auf eine sehr intelligente Art. Helge Schneider eben. Vielleicht zitiere ich einfach mal Anfang und Ende und den Rest kann man sich dann ja denken. Los geht es mit diesen Sätzen:
Eiseskälte. Klarer Himmel. Es barst die Luft. Es müßte oben in zehn Kilometern Höhe noch viel schlimmer sein. Der Adller tauchte in die Wolkenschicht hinein und verschwand für immer. Keine Geräusche. Nur Pol. Polgeräusche. Am Nordpol gibt es ein einzigartiges Audio-Erlebnis.
Den Abschluss des Buches bildet ein Gedicht, von dem hier nur die letzte Strophe zitiert sei:
Zukunft.
Gewachstes Tuch, verzeih.
Zwischen Anfang und Ende finden sich 125 Seiten Expeditionsroman über eine Weltreise, auf der er nie war, Träume, die er nie hatte und Menschen, die es nicht gibt. Dazwischen Fotos, die die Reise dokumentieren sollen. Da gibt es ein Foto mit Baustellenschildern unter dem steht „Paraguay – die Grenze – hier spricht man Deutsch“. Wer sich an sowas ergötzen kann, dem sei das Buch unbedingt ans Herz gelegt. Zum Verschenken und selber Lesen. Wer es bestellen möchte, der kann das über folgenden Link bei Amazon tun, einfach das Bild anklicken. Natürlich könnte man genauso gut zu amazon.de gehen, den Titel da eingeben und dann bestellen, aber ich bekomme ein bisschen Geld von Amazon, wenn ihr über den Bildlink bestellt. Für euch kostet es das gleiche.
In related news: Nichtlustig 3 und Nichtweihnachten sind da! Habe ich zwar beide noch nicht, aber kann ich sicher dennoch uneingeschränkt empfehlen. Wie oben: Wer über die Links bestellt tut mir Gutes, wer mich nicht mag, der kaufe anderweitig. Wer dagegen noch mehr für mich tun möchte, der darf mir gerne Dinge von meiner Amazon-Wunschliste schenken.
Werbewirksam
Hier sind noch mal drei Bilder des von uns für die Propaganda zur zweiten Abiparty eingesetzten Werbefahrzeugs, etwas spät zwar, aber besser als nie. Bild klicken macht Foto groß, as usual.









