Alter Zoo, neue Fotos

Bin heute im Allwetterzoo gewesen, mein neues Objektiv mal ausprobieren, und habe Vicky und Emma gezwungen, mitzukommen. Wem ein ein bisschen Kälte nichts ausmacht, dem kann ich nur wärmstens ans Herz legen, dem Zoo auch mal bei etwas ungemütlicher Witterung einen Besuch abzustatten. Dann ist nämlich kaum was los und man kann in aller Ruhe durch den Park schlendern, ohne jemandem auf die Füße zu treten. Außerdem sind die Tiere weniger gestresst und lassen sich viel besser beobachten, weil sie sich nicht so sehr verkriechen. Der Leopard wollte die arme Emma sogar gleich auffressen. Das wurde zwar vom Gitter dann doch verhindert, aber so eine Raubkatze schleichend und springend bei der Jagd bekommt man auch nicht alle Tage zu Gesicht. Hunde dürfen übrigens konstenlos in den Zoo!

Was die Fotos angeht: Ich habe zwar über hundert gemacht, mir aber nur die besten dreißig rausgesucht und in eine Foto-Galerie (bei flickr, bei mir) gepackt. Anschauen lohnt sich dieses mal besonders, weil ich mir die Mühe gemacht habe, jedem Foto nicht nur einen Titel sondern auch eine kleine Beschreibung zu verpassen. Hier schon mal ein Vorgeschmack:

Nasenbär Bär Wolf Bär Geier Tiger Tiger Gepardenkinder

4 Responses to “Alter Zoo, neue Fotos”

  1. Markus Says:

    Für schöne Fotos kann ich mich ja echt begeistern, und das sind definitiv welche. Was ist deiner Meinung nach das Ausschlaggebende: Kamera/Objektiv, Du, Motive, Wetter-/Lichtverhältnisse? Oder die gute Kombination aus allem?
    Das Hunde kostenlos mit dürfen finde ich cool. Wie hat es Emma denn gefallen? Wie alt ist Emma? Vielleicht können wir das demnächst mit Lotta auch mal machen.

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  2. Markus Says:

    Die Blogroll verweist noch auf das alte Zentrum. Im Kommentar eins weiter oben steht auch noch die alte URL, wofür wohl der Speicher im IE verantwortlich ist.

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  3. Jan-Gerd Says:

    Ich denke mal, das wichtigste (neben dem Motiv) ist das Licht. Wenn es dunkel ist braucht man längere Belichtungszeiten, muss also die Hand ruhiger halten bzw. ein Stativ benutzen und hat dann immer noch das Problem, dass sich die Tiere ja auch bewegen.

    Gute Technik hilft einem natürlich immer, weil z.B. bessere Objektive lichtstärker sind und damit auch in der Dämmerung noch gute Bilder machen, während billigere Objektive einfach mehr Licht brauchen. Da man aber bei wirklich schlechtem Wetter eh nicht in den Zoo gehen wird, braucht man da nix besonderes an Ausrüstung. Meine Kamera hat mich ca. 300€ gekostet, das Objektiv noch mal 180. Das ist zwar auch viel Geld, aber so ziemlich das billigste, was man an DSLR-Ausstattung bekommen kann – und die Bilder sind trotzdem ganz gut.

    Emma (sie ist kanpp 5 Monate) hat’s im Zoo gut gefallen, so Border-Collies sind ja von natur aus neugierig und im Zoo gibt’s natürlich viel zu entdecken und erschnüffeln. Einziger Nachteil ist, dass man die Hunde nicht mit in die begehbaren Gehege der Affen und Vögel mitnehmen darf, ansonsten dürfen sie aber überall rein, auch Delphinarium und Tierhäuser.

    P.S. Den Link habe ich geändert.

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  4. Agata Says:

    Und warum schlafen die Bären nicht? Haben sie vielleicht zu viel Kaffee getrunken? Trinken sie überhaupt den Kaffee?

    Id est pulcherus!* (ich meine hier die Fotos), schade nur, dass es nicht zu viel Gattungen von Tieren gibt!

    *Es ist schön! (aus: lingua Latina)

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