Jan-Gerds Blog Homöopathische Fachklinik für Doofe

27Feb/070

Command & Conquer: Tiberium Wars Demo

Download. Aber Vorsicht: 1,18 GB und bei mir läuft’s natürlich mal wieder eh nicht. Schöne Bescherung. Ich werde dann wohl auf die Xbox 360-Version warten müssen. Aber lasst mich wissen, wie es ist. Beim Download nicht vom Dateinamen (CnC3) verwirren lassen, in den USA gelten die Tiberium- und die Alarmstufe Rot-Spiele als zwei separate Reihen, daher ist das neue C&C dort erst das dritte der Reihe, nach dem originalen Spiel von 1997 (glaube ich) und Tiberian Sun, das bei uns als Command & Conquer 3 verkauft wurde.

26Feb/070

CD-Tipps (zwei!)

Was ist besser als ein CD-Tipp? Zwei CD-Tipps! Und wenn sie von der gleichen Band kommen hat man noch dazu den Vorteil, dass man sich den zweiten gleich schenken kann, wenn man den ersten schon bescheiden fand.

Picaresque The Crane Wife

Hier sind also „The Crane Wife“ und „Picaresque“ von den Decemberists. Mein Anspieltipp ist definitiv „The Crane Wife 3″, der erste Titel der erstgenannten Platte (Probehören). Amazon hat noch weitere CDs von denen; habe noch nicht reingehört, vermutlich aber auch gut.

26Feb/070

Such mich!

Mein Blog ist jetzt OpenSearch-kompatibel. Klingt nicht Welt bewegend, ist es auch nicht. Wer aber mit Firefox oder Internet Explorer 7 surft, der kann ab sofort meine Seite bequem über das Suchfeld oben rechts im Browser durchsuchen. Einfach auf den kleinen Pfeil links neben dem Suchfeld (direkt neben dem Adressfeld) klicken und dort „Jan-Gerds Blog hinzufügen“ anklicken. Ab jetzt steht meine Blogsuche dort permanent neben den anderen Anbietern wie Google oder Wikipedia zur Verfügung.

Wer sowas auch für seine Seite will: Hier steht, wie es geht.

17Feb/070

Nr. 2000

Das hier ist das zweitausendste mit dem Linkr verlinkte Bild. Der wird in letzter Zeit ziemlich rege genutzt, also bin ich guter Dinge, bald die zehntausend zu erreichen.

Im Moment hat er einen kleinen Bug, wenn von einem Bild zwar eine „Original“, aber keine „Large“-Version existiert. Ein ähnliches Problem hat auch der downloadr. Beide werde ich in der nächsten Woche beheben, aber bis Mittwoch verabschiede ich mich erstmal ins karnevalistische Getümmel.

In diesem Sinne auch ein kräftiges De-un-da an alle Närrinnen und Narren im (Münster-)Land.

14Feb/073

Google vergisst sich

Heute ist Valentinstag – und wie an jedem besonderen Datum hat Google auch heute ein besonderes Logo (Doodle). Nämlich dieses hier:

Google Valentinstag

Wer genau hinsieht, dem fällt auf: Das L fehlt. Das Logo liest sich lediglich „Googe“.

Naja, vermutlich soll das Grünzeug das L sein, aber trotzdem, da ist man mehr gewöhnt.

14Feb/072

Warum ich einen Mac will – Teil 2

12Feb/070

Rateshowraritäten

Aus „Call-TV“:
Frage: Wie heißt das männliche Geschlechtshormon?
Antwort: Penis.

Aus „Familienduell“:
Frage: Nennen Sie ein Tier, dass mit „Z“ beginnt.
Antwort: Zottelbär.

Frage: Nennen Sie ein gelb-schwarzes Insekt.
Antwort. Eine Spinne.
Nächster Versuch: Eine Giraffe.

Frage: Nennen Sie eine spezielle Fliege.
Antwort: Schwertfliege.

Frage: Nennen Sie ein Tier, dass Stacheln hat.
Antwort: Ein Stachelbär.

Noch mehr davon gibt es bei nebelbank.de, gerade on-gestumbled.

12Feb/074

Google Mail jetzt perfekt

Google Mail (GM) war schon immer mein Liebling unter den Web basierten Postverwaltern, aber jetzt ist ein absolutes „Killerfeature“ hinzugekommen, dass für mich Outlook endgültig überflüssig macht – der „Mail Fetcher“. Hiermit sammelt Google alle Mails von sämtlichen Konten ein, die man irgendwo hat und man kann somit seinen gesamten Nachrichtenverkehr darüber laufen lassen. Die Funktion steht bisher nur in der englischen Version zur Verfügung, ist aber auch mit einem deutschen Account nutzbar, das ganze geht wie folgt:

  1. Ganz normal auf http://mail.google.com/ einloggen
  2. Oben rechts auf „Einstellungen“ klicken und dort ganz oben als „Google Mail-Anzeigesprache“ „English (US)“ auswählen. Dann ganz unten auf „Änderungen speichern“.
  3. Jetzt oben rechts auf „Settings“ und dort auf „Accounts“. Dort seht ihr einen Punkt, den es in der deutschen Version nicht gibt: „Get mail from other accounts“. Dort müssen jetzt manuell sämtliche Accounts eingegeben werden, von denen ihr eure Mails automatisch einsammeln lassen wollt. Also auf „Add another mail account“ klicken.
  4. Jetzt die Adresse angeben, von wo die Mails geholt werden sollen, z.B. „deinName@web.de“ und „Next Step“ drücken
  5. Hier jetzt wie in Outlook die Serverdaten eintragen. Für viele Anbieter (z.B. web.de) kennt Google die Einstellungen schon und die Felder sind vorausgefüllt. Wieder auf „Next Step“.
  6. Wenn alles geklappt hat könnt ihr nun auswählen, ob ihr auch Mails mit der gerade importierten Adresse als Absender versenden möchte. Das lässt sich auch später noch ändern. Noch ein letztes Mal geklickt und fertig! All eure Mails landen jetzt bei Google Mail. Alle paar Minuten guckt GM automatisch nach, ob neue angekommen sind und holt diese dann direkt ab.
  7. Wer will, kann jetzt die Sprache noch wieder auf Deutsch ändern.

Hat man auf diesem Wege alle seine Mails zu Google geleitet, kann man von nun aus entweder nur noch mit dessen Web-Interface arbeiten, oder sie von dort auch per Outlook wieder abholen, was immer noch den Vorteil hat, dass alle Mails durch GMs Spamfilter laufen, der deutlich besser als alles vergleichbare ist. Ich persönlich hole die Mails aber gar nicht mehr ab, 2 GB sind so schnell nicht voll und mit der Webseite arbeitet es sich mindestens genau so schnell wie mit Outlook – und ich kann von überall an meine Post.

11Feb/070

Warum ich einen Mac will – Teil 1

Heute habe ich bei einem Nachbarn Windows XP installiert. Keine große Sache, CD rein, formatieren, installieren und – updaten. Bequem ist Windows Update ja schon, also einfach mal automatisch Suche laufen lassen. Ok, 64 Updates. Dank DSL kein Problem, eine halbe Stunde später ist die Installation fertig – Neustart. Nach dem Neustart begrüßt mich der beliebte gelbe Schild: „Es sind neue Updates verfügbar“. Na macht ja nichts, also los: Service Pack 2 ist es diesmal, also noch eine geschlagene halbe Stunde warten, dann wieder Neustart. Womit wird man begrüßt? Klar, der gelbe Schild, flankiert von seinem roten Kollegen. „Neue Updates verfügbar“, „Ihr PC ist möglichweise Gefährdet“. Meine Geduld ist möglicherweise gefährdet, aber hilft ja nichts, also noch mal 26 Updates installieren, eines davon ist Internet Explorer 7.0. Nach der Installation also dieses mal kein Neustart, sondern – noch eine Installation. Der IE 7 will sich erstmal Updates für sein (Sekunden zuvor heruntergeladenes) Setup holen. Gesagt – getan, jetzt soll ich meine Windows Installation auf Authentizität überprüfen lassen. Dann, endlich, ist es so weit: Der Internet Explorer installiert sich, noch ein Neustart und man hat ein funktionierendes, voll upgedatetes System vor sich. Gesamtdauer der Aktion: Über zweieinhalb Stunden. Und dann ist noch nicht ein Programm installiert.

11Feb/070

Warum ich einen Mac will – Prolog

„Mein nächster PC wird ein Mac“ – das war einer meiner ersten Gedanken, als ich zum ersten mal selber Hand an Mac OS X legen durfte. Damals hatte ich aber meinen Laptop aber noch nicht allzu lange und das Thema war damit erstmal nicht allzu aktuell. Dann kam der Festplattencrash, kurz zuvor hatte sich schon das DVD-Laufwerk verabschiedet. Habe hin und her überlegt, ob ich mir nun ein MacBook gönnen sollen und mich dann doch zu Gunsten einer Reparatur entschieden. Damit war das Thema fürs erste wieder vom Tisch.

Vorgestern dann hat sich die rechte Shift-Taste von meinem Notebook gelöst. Nichts wildes, aber doch ein deutliches Anzeichen von Altersschwäche. Auch der interne Kartenleser wird nur noch sporadisch erkannt, was mir relativ egal ist, da er eh keine CF-Karten frisst, aber trotzdem weiter zu dem Eindruck zunehmenden Verfalls beiträgt. Die Deadpixel des Displays liegen auch schon im zweistelligen Bereich und die Halterung des selbigen ist auch nicht mehr, was sie mal wahr.

Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit dem Travelmate und würde es jedem weiterempfehlen, der ein vernünftiges Notebook zu einem vernünftigen Preis sucht, aber nach vier Jahren (ich hatte es ja schon gebraucht gekauft) und unzähligen Betriebsstunden scheint wohl bald einfach Schluss zu sein.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich muss mich langsam aber sicher nach einem neuen Rechenknecht umsehen. Ein Mac soll es nach wie vor sein, ein Laptop auch, also bin ich im Grunde schon auf ein MacBook festgelegt. Das schwarze wäre schon schick, aber 160€ sind mir dann doch zu viel Geld für ein bisschen Lack. Zeit genug mir ein Modell auszusuchen bleibt mir ja auch noch genug, denn noch läuft mein jetziger PC ja eigentlich problemlos. Sinnvollerweise fange ich nur jetzt schon an Geld auf die hohe Kante zu legen und beginne mit diesem Eintrag die „Warum ich einen Mac will“-Reihe mit all den kleinen Wehwehchen, die mir an meinem Rechner im Speziellen und Windows im Allgemeinen so auf den Geist gehen und all den Features, auf die ich mich in OS X schon freue. Nächsten Monat, oder übernächsten, oder im Sommer. „Zeitnah“, wie man heute sagt.

Geschrammel

Geantwortet

Genutzt

Geordnet

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Jan-Gerd Tenberge
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