Patentag im Zoo!
Es ist Patentag im Zoo Münster! Das heißt: Freier Eintritt für alle Paten samt Begleitung und ein Besuch beim Patentier. Ich durfte mein Minischwein füttern, für das mir Vicky die Patenschaft für ein Jahr geschenkt hatte.
Außerdem: Kamele, schwimmende Bären, badende Tiger, junge Geparden und ein Gorilla!
Judith im Fernsehen
Ganz kurz: Morgen Abend ist Judith Holofernes, ihres Zeichens Wir sind Helden-Sängerin, bei Harald Schmidt eingeladen. Und kommt auch! Daher: ansehen. Und folgendes Datum fett im Kalender eintragen, weil da das neue Album, Soundso, kommt.
Mai
Hundebilder
Da mach ich doch glatt mit. Wir hatten sogar drei Hunde dabei: Emma, Cleo und Xanto.
MacBook Test (1/3): Hardware
Vor ungefähr einem Monat hatte ich mich endgültig entschlossen, ein MacBook zu kaufen; jetzt steht es seit knapp drei Wochen hier, allerdings war ich ja in der Zeit auch eine Woche im Skiurlaub. Daher kommt erst jetzt der erste Beitrag dazu.
Zuerst die formalen Sachen: Ich habe mein MacBook günstig als Messemodell erstanden, 1100€ für das schwarze Modell, 1 GB RAM, 120 GB Festplatte und 2 GHz Core 2 Duo Prozessor sind zwar immer noch viel Geld aber dennoch ein günstiger Preis – auch außerhalb von Apples reality distortion field. Da ich schon bei den technischen Dingen bin, hier noch das wichtigste in Kürze: Im Grunde ist das MacBook ein voll ausgestatteter Laptop, der außer einer dedizierten Grafikkarte keine Wünsche offen lässt. Zu den Standardfeatures zählen zwei USB-Ports, einmal Firewire, sowie Anschlüsse für Kopfhörer/Boxen und Mikrofon. Des weiteren gibt es noch einen Mini-DVI-Ausgang, an den man wahlweise einen Monitor per VGA oder DVI oder aber eine Fernseher per Cinch oder S-VHS-Kabel anschließen kann. Nachteil dieser Lösung ist allerdings, dass man in jedem Fall einen (20€ teuren) Adapter braucht. Ich habe nur den VGA-Adapter und kann von ersten Tests sagen, dass das Bild damit schon recht gut ist. DVI sollte (und soll) noch mal deutlich besser sein, aber da ich weder Kabel noch Monitor habe kann ich dazu nichts sagen.
Spiegel.de RSS-Feed mit Text
Der normale Spiegel.de Newsfeed ist leider nicht so das wahre, da er nur die Überschriften, aber keinerlei weiteren Text enthält. Andererseits bietet SpOn aber selber einen Newsreader zum Download an, der zumindest einen Auszug aus dem jeweiligen Artikel anzeigt. Da stellt sich die Frage, woher er diese Informationen nimmt. Und die Antwort ist einfach: Es gibt noch eine weitere URL, hinter der sich eben dieser erweiterte Feed verbirgt: http://www.spiegel.de/schlagzeilen/rss/0,5291,desktopalert,00.xml. Keine Ahnung, warum der nicht direkt auf der Seite verlinkt ist, funktionieren tut er auf jeden Fall mit jedem x-beliebigen Programm. Sehr schön in Verbindung mit dem OS X RSS-Bildschirmschoner.
On Color
On color ist ein neues nettes kleines Tool, das jedes Bild vor einer dazu passenden Hintergrundfarbe anzeigt. Das ganze funktioniert denkbar einfach: Bild-URL einfügen, Enter drücken, fertig. Das Script ermittelt dann die „Durchschnittsfarbe“ des Bildes und zeigt es vor genau dieser an. Einfach mal ausprobieren. Geht übrigens mit jedem Bild, nicht nur von flickr.
Normal ist das nicht

Ich will mich sicher nicht beschweren, aber so ein Wetter hatten wir um diese Jahreszeit selten, oder? Dieses Jahr scheint besonders warm zu werden, nach dem der Winter ja schon ziemlich lau war. Nich einen einzigen Tag musste ich in der kalten Jahreszeit mit dem Bus zur Arbeit fahren und jetzt kann ich schon im April in kurzen Hosen rumlaufen. Und vom sprichwörtlichen Aprilwetter kann bei den Vorhersagen wohl keine Rede mehr sein.
Sei’s drum: Ich hab den ganzen Monat bis auf die nächste Woche Mo-Do frei und werde das Wetter in vollen Zügen (bzw. vollen Eisdielen) genießen. Machen andere ja schließlich auch. Das Problem mit den Viren habe ich übrigens dauerhaft gelöst :)
Bandtipp Version Zwei
Endlich wieder da! Der Bandtipp ist jetzt ein eigenständiges Tool, zu erreichen unter http://janten.com/bandtipp/. Und er hat einiges dazugelernt. Zum einen geht er jetzt auch locker mit japanischen und chinesischen Schriftzeichen um, zum anderen kann man endlich bequem seine Favoriten zusammenklicken. Einfach eine Band eingeben, die Tipps, die einem gefallen, auswählen und schon gibt es noch bessere Tipps. Beliebig oft wiederholen. Nach wie vor bekommen last.fm-User den besonderen Service, außer ihrem Namen gar nichts eingeben zu müssen. Wer es trotzdem nicht ausprobieren will, kann auch nur so schauen:
