Jan-Gerds Blog


AdSense

Ich bitte um etwas Nachsicht für die Werbeanzeigen auf der Seite, ich teste da gerade etwas für eine völlig andere Gelegenheit. Sie werden nicht dauerhaft hier bleiben. Update: Das war’s auch schon, die Anzeigen sind wieder weg. Vielen Dank an denjenigen, der tatsächlich eine angeklickt und mir drei Cent Einnahmen beschert hat.

Webcomics: Questionable Content

Dies ist der erste einer Reihe von Posts in der ich euch (dir? Hallo Markus!) meine Lieblingscomics näher bringen möchte. Ohne viele Worte nur mit einem Beispielbild, RSS-Link und Adresse zur Webseite. Den Anfang macht „Questionable Content“: RSS-Feed, Link.

Weniger ist mehr

Es ist die vielleicht nervigste Software des Internets und die häufigste aller Ursachen für Abstürze unter Mac OS X (zumindest bis Snow Leopard): Flash. Nebenbei treibt das Ansehen eines YouTube-HD-Videos in Flash gerne mal einen ganzen Prozessorkern an seine Leistungsgrenzen, von nerviger Werbung, unter Umständen mit Sound, auf StudiVz und Spiegel Online gar nicht zu reden. Für Firefox ist dagegen mit Flashblock schon seit langer Zeit ein Kraut gewachsen, jetzt gibt es mit ClickToFlash endlich auch etwas vergleichbares, sogar besseres, auch für Safari auf dem Mac. ClickToFlash ersetzt alle Flash-Elemente einer Seite mit Platzhaltern und lädt sie erst nach einem Klick auf diese Grafik. Das allein wäre schon Grund genug für den gut 500 KB großen kostenlosen Download, aber das Plugin kann noch mehr: Auf YouTube ersetzt es wahlweise auch den Flashplayer und erlaubt es stattdessen direkt die H.264-Videos (wahlweise auch in HD) per QuickTime-Plugin im Browser zu sehen, auf neueren Macs sogar Hardware beschleunigt (ist das nach neuer Rechtschreibung (…)

Gesamten Post lesen »

Politik ist ein kompliziertes Feld

Als Informatiker werde ich in letzter Zeit häufiger gefragt, ob ich denn auch die Piratenpartei wähle. Tue ich nicht, aber ich habe trotzdem für ihren Wahlkampf gespendet. Es erscheint vielleicht etwas merkwürdig, eine Partei zu unterstützen, dann aber eine andere (und auch noch den politischen Gegner) zu wählen. Der Grund dafür ist ein einfacher: Ich habe nur eine (relevante) Stimme und die möchte ich nicht allein auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte verwenden. Ich bin gegen Zensur im Internet und ein Freund von open access, aber am Ende sind das nicht die Themen die mir die wichtigsten sind. Bildung, Wirtschaft und Arbeit sind meines Erachtens noch immer die Themen, die die Zukunft dieses Landes weitaus stärker prägen werden und zu denen die Piratenpartei entweder gar keine Meinung hat oder zumindest meine Meinung nicht teilt. Die Piraten lehnen beispielsweise die Studiengebühren, die ich für eine (zumindest in NRW) gute Sache halte, strikt ab. Ein Bildungssystem in dem Universitäten auch das Geld haben ihrem (…)

Gesamten Post lesen »

GPS-Informationen in EXIF speichern mit C#

Gestern habe ich mich im Zuge eines Downloadr-Updates damit befassen müssen, wie die Ortsinformationen in den EXIF-Headern von JPG- und TIFF-Bildern gespeichert werden. Das Format ist hinreichend seltsam: Es werden für Breiten- und Längengrad je sechs Werte vom Typ Integer in den Tags GPSLatitude bzw. GPSLongitude gespeichert von denen jeweils zwei einen Bruch bilden. Die Werte {60, 1, 20, 100, 0, 1} werden also verarbeitet als . Negative Werte sind nicht zugelassen, um zwischen nördlicher und südlicher Breite bzw. westlicher und östlicher Länge zu unterscheiden gibt es zwei zusätzliche Tags: GPSLatitudeRef („N“ oder „S“) respektive GPSLongitudeRef („E“ oder „W“). Seltsamerweise scheint es üblich zu sein den letzten Bruch nicht zu nutzen und immer eine Null einzutragen. Üblich sind im Allgemeinen dagegen Gradangaben mit Vorzeichen (negative Werte für Süden und Westen, positive für Norden und Osten). Die Koordinaten für New York lauten beispielsweise 40.712778°, -74.005833°, das entspricht 40° 42′ 46″ N, 74° 0′ 21″ W oder im EXIF-Format den Werten {40, (…)

Gesamten Post lesen »