Eines der besten Features von Facebook ist die offene Plattform: Man kann den Facebook-Chat mit fast jedem beliebigen Multi-Messenger der Welt nutzen, ohne ständig auf der Facebook-Seite sein zu müssen. Mit dem StudiVZ-Plauderkasten verhält es sich leider etwas anders: Den kann man nur über die Internetseite oder den ansonsten vollkommen unbekannten Messenger Nimbuzz nutzen, zumindest eigentlich. Es gibt aber einen Weg, den Plauderkasten in jedem Chatprogramm zu nutzen. Einzige Voraussetzung: Es muss sich auf das Jabber-Protokoll verstehen. Das Protokoll ist kaum bekannt, werkelt aber zum Beispiel auch hinter GTalk von Google. Nun zur Einrichtung: Zunächst bei Nimbuzz registrieren, das geht hier. Dann bei Nimbuzz einloggen und in der Flash-Version des Programms auf Kontakte verwalten/Communities klicken und hier StudiVZ aktivieren. Dafür wird einmalig das VZ-Passwort gebraucht. Wenn alles geklappt hat kann Nimbuzz jetzt für immer geschlossen werden. Im Messenger der Wahl eine neue Jabber-Verbindung mit folgenden Daten anlegen: Nutzer: NimbuzzBenutzerName@nimbuzz.com Passwort: Dein Nimbuzz-Passwort Server: snow.nimbuzz.com Port: 5222 Das war’s! Ab sofort (…)
Ich bitte um etwas Nachsicht für die Werbeanzeigen auf der Seite, ich teste da gerade etwas für eine völlig andere Gelegenheit. Sie werden nicht dauerhaft hier bleiben. Update: Das war’s auch schon, die Anzeigen sind wieder weg. Vielen Dank an denjenigen, der tatsächlich eine angeklickt und mir drei Cent Einnahmen beschert hat.
Dies ist der erste einer Reihe von Posts in der ich euch (dir? Hallo Markus!) meine Lieblingscomics näher bringen möchte. Ohne viele Worte nur mit einem Beispielbild, RSS-Link und Adresse zur Webseite. Den Anfang macht „Questionable Content“: RSS-Feed, Link.
Für das iPhone und den iPod Touch gibt es im App Store das kostenlose Programm FStream (iTunes-Link) mit dem man Internetradio über WLAN, UMTS oder EDGE hören kann, was auch sehr zuverlässig und in guter Qualität funktioniert. Von Haus aus bietet es Unterstützung für SHOUTcast, iTunes Radiostationen und eine vom Entwickler SourceMac bereitgestellte Senderliste, man kann aber auch seine eigenen hinzufügen wenn man denn die entsprechende URL kennt. Dazu wählt man im Programm nacheinander Favorites, Edit und Add new webradio und trägt einen frei wählbaren Namen sowie die URL ein. Für Radio Q ist das http://radioq.uni-muenster.de:8000/beta, für Eins Live http://www.wdr.de/wdrlive/media/einslive.m3u und WDR 2 bekommt man über die etwas längliche Adresse http://www.wdr.de/wdrlive/media/wdr2-wm32.asx. Die Felder Format und Bitrate bleiben frei. Dann noch einmal auf Save und Done gedrückt und per Druck auf Play auf die Startansicht gewechselt und schon können die neuen Lieblinge dort per Fingerzeig ausgewählt und angehört werden.
Seit einiger Zeit schaltet die Telekom einen sehr schönen Werbespot der mit einem gemeinsam Fußball guckenden Paar für die Time-Shift Funktion des T-Home Entertain Receivers wirbt. Der Song aus dem Spot scheint extra dafür geschrieben worden zu sein, aber es gibt dennoch eine Langfassung davon, die man sich hier gratis als MP3 direkt von T-Home herunterladen kann.
Photon, Gluon, Neutrino, Quark & Co. zum Liebhaben und Kuscheln im Particle Zoo. Lieferung auch nach Europa, wenn auch nicht ganz billig. Dafür haben auch schon Nobelpreisträger zugeschlagen.
Eine Tag-Cloud der von mir am Häufigsten gehörten Künstler, erstellt mit last.fm, wordle und Master Giraffe. Via apfelblick. Wer auch gern so eine Wolke hätte: Hier klicken und im mittleren Feld folgende URL eingeben: http://janten.com/wordle.php?user=DeinLastFmUserName, also beispielsweise http://janten.com/wordle.php?user=buetti.