Drb³l: Dribbble schneller durchstöbern
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Das integrierte Lexikon ist wohl eine der am häufigsten unterschätzten Funktionen von Mac OS X. In fast jedem Programm wird durch Drücken von Ctrl+Cmd+D eine Definition des gerade unter dem Mauszeiger befindlichen Wortes angezeigt – standardmäßig leider nur für englische und japanische Wörter. Da schaffen zwei zusätzliche Lexika Abhilfe, die sich nahtlos integrieren: OpenThesaurus (Download, 27 MB), ein Synonymwörterbuch der deutschen Sprache sowie das Englisch-Deutsche (und umgekehrt) Wörterbuch von dict.cc (Download, knapp 200 MB). Die Installation geht bei beiden gleich einfach von der Hand: Datei herunterladen Paket installieren Das Lexikon (/Anwendungen/Lexikon) aufrufen Im Menü Lexikon/Lexikon Einstellungen die neuen Wörterbücher aktivieren und in der Liste nach ganz oben bewegen, sollte dann so aussehen.
Gleich zum Deutschlandstart von Apples erstem Tablet Ende Mai habe ich mir auch ein iPad gegönnt, dass dann sogar einen Tag vor Lauch geliefert wurde, so dass ich jetzt nach gut zwei Monaten gern meine Meinung dazu kund tun kann. Die erste Frage, die die meisten Leute zum Thema iPad stellen, lautet meist: „Wozu braucht man das?“. Die ist schnell beantwortet, „zu nix“ – es gibt nicht nicht wirklich Anwendungen auf dem iPad, die nicht auch auf Laptops oder Smartphones möglich wären, umgekehrt ist natürlich einiges auf dem iPad nicht möglich, was auf dem PC selbstverständlich ist, weil die Leistung einfach fehlt. Trotzdem kann das iPad in vielen Bereichen glänzen und ist dort tatsächlich besser geeignet als Notebook oder Telefon. Im Wesentlichen ist das ein Anwendungsbereich: Das Surfen im Internet; das läuft einfach auf dem iPad intuitiver, man hält die Webseiten nicht nur „in der Hand“, man bedient sie auch per Fingerzeig und -tap wesentlich komfortabler als mit Maus und (…)
Ich habe gerade den netten Q-Player von vor ein paar Tagen zu einem „richtigen“ kleinen Programm ausgebaut, das mit einer ganzen Menge von Streamformaten zurecht kommt und neben den paar vorgegebenen Stationen auf Wunsch auch einen von Hand eingegebenen Stream abspielt. Eine eigene Seite hat das Teil auch bekommen: http://janten.com/radio. Designtechnisch muss ich da vielleicht noch ran, aber sie läuft und dort steht auch der Download bereit. Der Name „miniRadio“ muss nicht unbedingt final sein, zumal es schon ein gleichnamiges Windows-Widget gibt. Vorschläge für was griffigeres werden gerne in den Kommentaren entgegen genommen.
Für all die Mac-User, die gern Radio Q hören, aber weder iTunes noch Qs Webseite die ganze Zeit geöffnet lassen möchten, habe ich eine kleine Mac OS X-Anwendung geschrieben, die sich unauffällig oben im Menü einrichtet und den Stream abspielt. Die Funktionen sind aufs allernötigste beschränkt, ein Design existiert nicht. Dafür ist das ganze Programm auch nur schlanke 221 KB 139 KB1 176 KB2 groß und startet praktisch sofort. Außerdem: Play, Pause, Lauter, Leiser – mehr brauchn se nich. Download hier. Hier noch eine Impression: Achso, auf den einfallsreichen Name „PlayQ“ hört das ganze. Ich habe eine neuere, noch kleinere, Version hochgeladen, die mit einem Framework weniger auskommt. Wer noch die alte geladen hat kann von Hand aktualisieren. [↩]Version 1.3 hat nun ein schönes Icon (von templay.de) und merkt sich die Lautstärke auch nach dem Beenden. [↩]
Das kleine Progrämmchen Mediathek für Mac OS X ab Version 10.5 ist ein wunderbarer Helfer zum Herunterladen verpasster Sendungen der öffentlich-rechtlichen Sender. Einfach Sendungstitel oder Stichwort im Suchfeld eingeben und es erscheint eine Liste mit allen in den Mediatheken von ARD, ZDF, SWR, WDR oder arte verfügbaren Sendungen. Diese lassen sich dann wahlweise herunterladen oder direkt ansehen. Sogar einige Filme, zum Beispiel der münsteraner Tatort, sind in voller Länge verfügbar. Ich gehe davon aus, dass hier vor allem die Eigenproduktionen der Anstalten verfügbar sein werden. Da leider die Web-Portale der Mediatheken allesamt recht halbgare Flash-Lösungen sind, macht einem dieses Freeware-Programm das Leben hier sehr viel leichter. Der Download des Programms wiegt ein knappes Megabyte; die Videos unterscheiden sich in Qualität und damit auch Größe von Quelle zu Quelle. Eine Testweise heruntergeladenes viereinhalbminütiges iPad-Special von WISO landete als 54 MB-Datei im flv-Format mit ordentlicher Qualität im Download-Ordner, eine elfminütige Folge Karambolage in HD (720p) und H.264 nahm 80MB in Anspruch. Kleine (…)
Endlich habe ich es geschafft, mich mit Xcode anzufreunden. Das Resultat ist meine erste eigene Anwendung fürs iPhone. Nennt sich (einfallsreich) PolPress und zeigt aktuelle Pressemeldungen aller Polizeibehörden in ganz Deutschland. Ein kurzes Video dazu ist unten eingebettet. Über Anregungen und Kommentare dazu würde ich mich sehr freuen.
Quicksilver Dropbox Windows Mac OS X Linux
Es ist die vielleicht nervigste Software des Internets und die häufigste aller Ursachen für Abstürze unter Mac OS X (zumindest bis Snow Leopard): Flash. Nebenbei treibt das Ansehen eines YouTube-HD-Videos in Flash gerne mal einen ganzen Prozessorkern an seine Leistungsgrenzen, von nerviger Werbung, unter Umständen mit Sound, auf StudiVz und Spiegel Online gar nicht zu reden. Für Firefox ist dagegen mit Flashblock schon seit langer Zeit ein Kraut gewachsen, jetzt gibt es mit ClickToFlash endlich auch etwas vergleichbares, sogar besseres, auch für Safari auf dem Mac. ClickToFlash ersetzt alle Flash-Elemente einer Seite mit Platzhaltern und lädt sie erst nach einem Klick auf diese Grafik. Das allein wäre schon Grund genug für den gut 500 KB großen kostenlosen Download, aber das Plugin kann noch mehr: Auf YouTube ersetzt es wahlweise auch den Flashplayer und erlaubt es stattdessen direkt die H.264-Videos (wahlweise auch in HD) per QuickTime-Plugin im Browser zu sehen, auf neueren Macs sogar Hardware beschleunigt (ist das nach neuer Rechtschreibung (…)