Archiv für Windows

Safari 3 Beta (Mac, Windows)

Mir ist noch nicht ganz klar, was Apple damit erreichen will, aber wie auch immer: Safari, den bevorzugten Browser der meisten Macuser, gibt es jetzt auch für Windows. Vorerst allerdings (genau wie für den Mac) in der Version 3 nur als Beta. Hier runterladen. Bei mir geht die Mac-Version nicht (Image lässt sich nicht mounten), aber Safari an sich ist auf jeden fall eine Alternative zu Firefox, die man sich ansehen sollte.

Nachtrag: Jetzt läuft bei mir zumindest unter OS X der neue Safari, die Suchfunktion ist genial. Schön wäre gewesen, wenn es Find-as-you-type wie in Firefox gegeben hätte. Aber man kann wohl nicht alles haben. Das Problem mit dem nicht mountbaren Image habe ich wie folgt gelöst:

  1. „Fetplatten-Dienstprogramm“ öffnen
  2. „Wiederherstellen“ auswählen
  3. Bei „Zielmedium“ eure Festplatte reinziehen
  4. Als „Quelle“ das Image wählen
  5. Auf „Wiederherstellen“ klicken
  6. Jetzt ist auf der Festplatte eine .pkg-Datei um Safari zu installieren
  7. Nach der Installation die Datei löschen

Parallels 3 ist da!

Windows auf dem Mac
Mac OS X mit Parallels 3 im Coherence Mode. Im Hintergrund läuft ein komplettes Windows Vista, das nahtlos in OS X eingebunden wird und es so erlaubt, Windows-Anwendungen auf dem Mac zu nutzen, ohne per BootCamp erst Vista zu booten. Das geniale daran: Booten per Bootcamp ist auch nach wie vor möglich, da Vista auf einer eigenen Partition liegt.

Eine unglaublich geniale Sache, leider sehr RAM-Intensiv, da ja beide Betriebssysteme parallel laufen. Für mich aber definitiv ein Grund, das Upgrade auf 2 GB in Beracht zu ziehen ernsthaft in Betracht zu ziehen. Es macht das Arbeiten Umgehen mit dem Mac einfach deutlich leichter, wenn man zwischendurch „eben mal kurz“ auf die ein oder andere Windows-Anwendung zurückgreifen kann. Dokument im für den Mac unverständlichen .docx-Format bekommen? Eben Office 2007 angeworfen, konvertiert und dann in Pages geöffnet. Oder gleich mit Word für Windows unter Mac arbeiten, da die Anwendungen erstaunlich „snappy“ sind und Parallels im Hintergrund alles synchron hält. Text in Safari kopieren und im Internet Explorer wieder einfügen? Kein Problem. Drag&Drop vom Mac-Desktop auf eine Windows-Anwendung? Klar, warum nicht.

Ganz nebenbei erledigt sich damit auch mein Kritikpunkt mit der mangelnden Softwarevielfalt. Für DVD Shrink zum Beispiel habe ich bis heute noch keinen gleichwertigen oder zumindest annehmbaren Ersatz für OS X gefunden. Brauch ich jetzt auch nicht mehr.

150 nützliche Tools von Microsoft – gratis

Sicher ist der ein oder andere schon einmal über die so genannten „PowerToys“ für Windows XP gestolpert, die Microsoft gratis anbietet, aber offiziell nicht unterstützt. PowerToys sind nette kleine Programme, die einem Zugang zu Einstellungen und Funktionen am System verschaffen, die man normalerweise nicht sieht. Das bekannteste der PowerToys (nicht alle der kleinen Tools werden unter dem Namen angeboten, aber ich fasse sie einfach darunter zusammen) ist sicher der ClearType Tuner, über den ich ja schon mal kurz berichtet hatte. Ein absolutes Muss für jeden Laptop- oder TFT-Besitzer, da damit die Schriftarten um ein vielfaches besser (und leserlicher) aussehen.

Was ich allerdings bislang nicht wusste ist, dass es über 150 (!) solcher kleinen Helferlein für Windows und Office gibt, von denen einige XP Funktionen beibringen, die nichtmal Vista hat. Aufgelistet sind sie alle hier (Vorsicht, englisch). Meine Lieblingspogramme sind folgende:

  • Alt-Tab-Replacement
    Alt-Tab ReplacementErsetzt die reichlich unübersichtliche Programmauswahl beim Drücken von Alt+Tab durch eine wesentlich komfortablere, die Screenshots jedes Fensters beinhaltet. So verliert man auch bei mehreren Instanzen desselben Programmes (z.B. verschiedene Explorer-Fenster) nicht die Übersicht.
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  • Folder Command Window
    open-command-window-here.jpgFügt dem Kontextmenü für Ordner den Punkt „Open Command Window Here“ hinzu, der direkt eine Eingabeaufforderung mit dem gewählten Ordner als gesetztem Pfad öffnet. Extrem praktisch wenn man des öfteren mal mit DOS arbeitet (Ich nutze z.B. immer noch gerne xcopy).
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  • Virtual Desktop Manager
    multiple-desktops.jpgEin absoluter Hammer! Bringt Windows XP die Fähigkeit, mehrere Desktops zu verwalten, wie man sie sonst nur von Linux oder Solaris kennt. Das neue Mac OS wird’s wohl auch haben, Vista soweit ich weiß nicht. Man kann also unabhängig voneinader einen Arbeits- einen Spiele- und einen Internet-Desktop haben, ohne an Fenstern zu ersticken. Einen entsprechend schnellen PC vorausgesetzt.
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  • Image Resizer
    image-resizer.jpgTut genau das, was der Name vermuten lässt. Man markiert eines oder mehrere Bilder, ruft das Kontextmenü per Rechtsklick auf und wählt die Option „Resize pictures“. Einfacher geht’s nicht. Ein paar sinnvolle Größen sind vorgegeben, man kann aber auch eigene angeben. Standardmäßig lässt das Tool das Originalbild unberührt und erstellt eine verkleinerte (oder vergrößerte) Kopie, man kann es aber auch gleich die Originale ändern lassen. Dürfte ein no-brainer sein: Downloaden, installieren, nicht mehr missen möchten.
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  • RAW Image Thumbnailer and Viewer
    raw-preview.jpgDas Beste zum Schluss: Bringt dem Windows Explorer und der Vorschau den Umgang mit RAW-Dateien bei. Quasi alle digitalen Spiegelreflexkameras und auch einige kompakte bieten die Möglichkeit, Bilder im unkomprimierten RAW-Format zu speichern. Das garantiert optimale Bildqualität und lässt mehr Raum für Bearbeitungen, da z.B. der Farbumfang größer und der Weißabgleich nicht vorgegeben ist. Leider kann Windows XP mit diesen Dateien von Haus aus nichts anfangen und zeigt weder die Bilder noch die darin enthaltenen Metainformationen an. Mit diesem Tool hat man mit RAW-Dateien die gleichen Möglichkeiten wie mit JPGs, so werden z.B. Vorschaubilder anstatt der Dateisymbole angezeigt und man kann seine Bilder nach Brennweite, Objektiv, ISO-Modus etc. anordnen lassen. Wer auch nur die geringsten fotographischen Ambitionen hat, kommt um dieses Progrämmchen nicht herum. Bringt übrigens auch der „Windows Bild- und Faxanzeige“ den Umgang mit RAW-Dateien bei.
    Download (5,8 MB)

Das waren also meine persönlichen Favoriten, aber es gibt eine Menge weiterer guter Dinge auf der Seite, von Tools für Video- und Audiobearbeitung und -aufnahme über Fotosoftware und Spiele bis hin zu Desktop Themes, Virtualisierungssoftare und Treibern um mit nur einer Karte in mehreren WLANs gleichzeitig zu arbeiten ist so ziemlich alles vertreten, was man brauchen könnte. Auch Helferlein zum Erstellen und Mounten von ISO-Datein gibt es dort, wenn man nicht eh schon die Daemon-Tools hat. Ein Blick und ein paar Downloads können also sicher nicht schaden.

Ein Kessel buntes

Heute wenig Lust und Zeit, daher alles in einem Beitrag. Zunächst zwei Zitate von der Titanic-Webseite, die in neuem, feschen Design daherkommt. Den Titanic-RSS-Feed (achtet mal auf die Adresse) wird man lesen wollen.

Schlagfertige Antworten auf berühmte Zitate (1)
„Denke nicht so sehr an das, was dir fehlt, sondern viel mehr an das, was du hast.“ (Marc Aurel)
„Krebs.“

Und ein „Leserbrief“ zum neuen Design:

„Billiglayout, Pseudo-Informationen, Rechtschreibfehler: hätten wir nicht besser machen können. Sie hören von meinem Anwalt!“
Helmut Markwort

Und dann gibt es noch technisches. Zum einen lässt sich googles Blogsuche jetzt anpingen (unter http://blogsearch.google.com/ping), zum anderen gibt es bei Microsoft (in Deutschland bald mit neuem Chef) jetzt eine Vorabversion von Visual Studio 2007 „Orcas“.

Windows Vista RC1

Seit einigen Tagen darf man sich als Teilnehmer an Microsofts Customer Preview Programm das neue Windows Vista, Release Candidate 1 herunterladen. Den Unterschied zu den vorherigen Releases erkennt man schon am Namen: Es ist keine Beta-Version mehr. Da ich damals einer der der glücklichen war, die die Beta ausprobieren durften, und ich meinen CD-Key nicht verlegt habe, durfte ich mich also das gut vier Gigabyte große DVD-Image bei Microsoft herunterladen, brennen und dann Vista installieren. Die Installation verlief einfach und reibungslos. Die DVD ist zwar auch bootfähig, ich habe mich aber zum Setup aus Windows XP heraus entschlossen. Dadurch bietet sich dann auch gleich die Möglichkeit, das XP-System upzudaten, was mir dann aber doch zu riskant war. Stattdessen musste meine Linux-Partition für die Installation herhalten – Adieu Suse, Aloha Vista!

Windows Vista RC1 Installation Windows Vista RC1 Installation Windows Vista RC1 Installation Windows Vista RC1 Installation Windows Vista RC1 Installation
(Bild anklicken für Installationsshots)

Was nach der Installation gleich auffällt: Microsoft war großzügig – ein frisches Windows Vista Ultimate grinst einem entgegen, dem Spieltrieb sind also keine Grenzen gesetzt. Die nach der Installation folgende Einrichtung ist simpel und sinnvoll. Zunächst legt man einen Benutzer an (ist also nicht mehr standardmäßig Administrator), wählt sein Bildchen, Hintergrund, Zeitzone und wo der PC steht (Zuhause, Arbeitsplatz, Öffentlicher Bereich). Letzteres dienst Vista zur automatischen Netzwerkkonfiguration, ich nehme mal an, dass vor allem die Firewall-Einstellungen davon betroffen sind. Nach der Auswahl „Zuhause“ folgt kein weiteres Fenster mehr, daher kann ich da nicht viel sagen.

Nach abgeschlossener Installation darf man sich erstmal in aller Ruhe umsehen. Meine gesamte Hardware hat Vista automatisch erkannt, für Modem und Soundkarte automatisch aktuellere Treiber geladen und installiert und nun kann ich loslegen. Was sofort auffällt, ist die Geschwindigkeit. Während die Beta 2 noch ächzte und krächzte und für jedes neu geöffnete Fenster genüßlich eine Minute lud, ist der RC1 im Grunde nicht langsamer als mein XP SP2. Mein Laptop versagt beim Grafiktest leider kläglich, daher bekomme ich keine Glass-Effekte und Co., sondern muss mich mit dem schlichten neuen Design abgeben. Das bietet allerdings auch schon einige praktische Neuerungen, die man am Besten auf den Screenshots weiter unten erkennen kann. Für Ordner voller Bilder bietet Vista es an, die Dateinamen auszublenden und die Symbole riesengroß zu machen, so dass man das gesuchte Bild wesentlich schneller findet als noch unter XP. Die Größe der Icons ist dabei stufenlos regelbar, was nicht heißt, dass man auf Voreinstellungen verzichen müsste. Für jeden Ordnertyp ist etwas sinnvolles dabei, von der klassischen Liste über die XP-Kacheln bis zu den großen Vorschau-Bildern.

Windows Vista Desktop Windows-Fotogalerie Vista Ordneransicht Vista Arbeitsplatz Anzeigenauswahl
(Auf ein Bild klicken für einen kleinen Einblick in Vista)

Apropos Bilder: Das neue Windows ist schon sehr auf Multimedia ausgerichtet. So gibt es gleich drei Programme und Bilder zu betrachten: Die bekannte Vorschau (allerdings in neuem Design), die Windows-Fotogalerie (eine Art iPhoto) und den Windows Media Center (WMC). Der WMC war bei Windows XP noch ein eigenes Betriebssystem (die Media Center Edition), beim jüngsten Spross ist es nur noch ein Programm. Einmal gestartet, bietet sich eine ähnliche Oberfläche wie von der MCE bekannt, allerding mit noch mehr Optionen, die ich auf meinem schwächelnden Laptop leider gar nicht alle nutzen kann. Entsprechende Hardware vorausgesetzt kann man auf jeden Fall Radio hören, TV gucken, aufnehmen, abspielen, DVDs und Filme sehen (auch On Demand übers Netz), MP3s und Musik-CDs hören und letztere auch rippen. Dazu gibt es Visualisierungen, Anbindungen an Online-Foto-Services und allerlei mehr. Das ganze kann man dann auch über einen „Media Extender“ laufen lassen. Die Xbox 360 ist zum Beispiel so ein Extender, das werde ich dann in Münster mal ausprobieren, die sollte mehr als genug Leistung für Visualisierung und Co. mitbringen. Das ganze sieht sehr nett aus, falls es auf der Xbox laufen sollte, werde ich dem noch mal einen gesonderten Beitrag widmen, auf meinem Laptop ist es, wie bereits gesagt, nicht zu gebrauchen.

Vista Media Center, Galerie Vista Media Center, Musikbibliothek Vista Media Center, Aufgaben Vista Media Center, Menü
(Ein Bild anklicken für eine kleine Media Center-Tour)

Doch auch ohne Media Center gibt es was für die Augen bzw. Ohren, denn der neue Windows Media Player 11 ist auch schon mit an Bord. Der hat im Gegensatz zum Vorgänger ein rundum erneuertes Design, spielt aber immer noch Musik, Videos und Bilder (damit hätten wir schon vier Programme dafür). Im Gegensatz zum Vorgänger scheint der sogar schneller geworden zu sein und mehr Codecs zu können. Wer aber Videos in obskuren Formaten sehen möchte, kommt wohl nach wie vor nicht um den VLC Player herum. Womit wir bei der Anwendungskompatibilität wären.

Die Windows Vista Beta 2 tat sich nicht gerade dadurc hervor, dass man seine lieb gewordenen Programme einfach weiter hätte verwenden können, selbst Trillian lief nur als Administrator und nachdem man drei Sicherheitsmeldungen weggeklickt hatte. Inzwischen darf man fast alles als User starten und auch die in der Beta noch omnipräsenten Sicherheitsabfragen sind etwas weniger und vor allem komfortabler geworden. So gibt es jetzt die Möglichkeit, die Ausführung eines Programmes einmal und für alle Zeit zuzulassen, anstatt jedes Mal von neuem durch den lustigen Fenterreigen zu manövrieren. Die neueste Version der Office 12 Beta soll wohl auch unter Vista laufen, die habe ich aber nicht, weil ich nicht gewillt bin, 1,50€ für einen Download zu zahlen (wenn jemand da einen Bittorrent-Link oder gar eine fertige DVD hätte – immer her damit. Angemeldet bin ich bereits). Ansonsten läuft alles recht problemlos, sogar mein downloadr, der unter Beta 2 noch den Dienst verweigerte, läuft jetzt problemlos – dank .NET sogar automatisch im neuen Design.

Was lässt sich abschließend sagen? Dass Windows Vista seit der letzten Beta auf jeden Fall deutlich gereift ist und für mich bereits jetzt eine Alternative zu XP darstellt. Ich überlege bereits, dabei zu bleiben und meine alten Daten rüberzuziehen. Der Langzeittest wird zeigen, ob die Geschwindigkeit tatsächlich so gut ist wie es der erste Blick vermuten lässt (sprich: ob es auch im gleichen Zumüllungsfaktor wie XP noch angenehm läuft) und ob der Media Center über Xbox funktioniert und was taugt. Über Vista wird es bald sicher noch einen Post geben, denn vieles habe ich jetzt aus Platzgründen einfach weg gelassen, z.B. die Sidebar samt Widgets, die neue Suchfunktion, die neue Systemsteuerung und vieles mehr. Ach und zum Schluss noch der Downloadlink, hier. Aber vorsicht, wer nicht im CPP ist, kann damit nichts anfangen (glaube ich).

Windows Live Writer

Von Microsoft kommt in letzter Zeit viel gutes. Erst Office 2007 und Vista Betas für lau und jetzt „Windows Live Writer“, ein Blogging-Tool. Wer mit Word umgehen kann, wird sich direkt zurecht finden, Word selber wird ja in der nächsten Version auch bloggen können, aber das funktioniert in der Beta im Zusammenspiel mit WordPress leider noch nicht so richtig. Writer dagegen hat einige wirklich nette Features. Nachdem man seine Blog-Daten angegeben hat, lädt er erst einmal die Stylesheets herunter, so dass der Artikel beim Schreiben bereits genau so aussieht, wie später auf der Seite. Per „Web Preview“ kann man sogar schon vor dem Speichern sehen, wir der Text auf der Seite aussehen wird.

Das Einfügen von Bildern, Zitaten et cetera ist auch jeweils nur eine Sache von ein oder zwei Mausklicks, warum die Rechtschreibprüfung allerdings auf Shift+F7 liegt ist mir allerdings ein Rätsel, sonst ist es Office-weit einfach F7. Neben Bildern lassen sich auch Karten einfach einfügen, allerdings natürlich nicht google maps, sondern Microsoft Virtual Earth, aber das ist im Grunde auch nicht schlechter. Das ganze ist leider noch wackelig auf den Beinen, beim Editieren verschwindet bei mir immer das Bild. Allzu oft füge ich allerdings auch keine Karten ein, das ist also kein Beinbruch. Alles andere beherrscht der Writer aus dem effeff:

  1. Eine geordnete Liste
  2. mit mehreren Punkten
  3. ist gar kein Problem
  • Eine ungeordnete schon
  • mal gar nicht.
  • Verschachtelte Listen
  • wie diese
    • Werden korrekt gehandhabt,
    • müssen aber von
    • Hand erstellt werden.

Ein Zitat kommt immer gut und ist auch mit Writer schnell geschrieben.

- Jan-Gerd Tenberge

Ein Link, naja, das kann man von Hand im Grunde genau so schnell.

Diverse Textverzierungen machen natürlich auch kein Problem.

 Bilder fügt man wahlweise von der Festplatte oder per URL (z.B. von flickr) ein, bei ersterem stehem einem dann auch hübesche Effekte wie Bilderrahmen, Sepia-Tönung, schärfen, schwarz/weiß, weichzeichnung etc. zur Verfügung. Da es auch eine Ansicht mit HTML-Code gibt, ist der Writer auch voll linkr-kompatibel. Sehr schön, dass man Bilder wie von Word gewohnt einfach mit der Maus größer und kleiner ziehen kann (alternativ wählt man eine der recht sinvollen Standardgrößen), um das herunterrechnen und hochladen kümmert sich dann Writer. Hier hab ich mal den s/w-Effekt samt Rahmen benutzt:

Man kann auch festlegen, ob und in welcher Größe das Originalbild mit hochgeladen werden soll, auf das das kleine dann automatisch verlinkt wird. Alles in allem ist Writer sicher ein verdammt guter Blog-Client, wenn auch noch in der Beta-Phase. Anschauen lohnt auf jeden Fall, den kostenlosen Download gibt es hier.

Da ich diesen kompletten Post bereits in Writer verfasst habe, kann ich auch gleich mit Screenshots glänzen. Für eine Beschreibung bitte auf das Bild klicken:

Windows Live Writer Windows Live Writer Windows Live Writer Windows Live Writer Windows Live Writer Windows Live Writer Windows Live Writer Windows Live Writer

Soll ich?

Apple LogoSchade, schon wieder ist eine Festplatte meines Notebooks hinüber. Irgendwie hab ich einen unglaublich hohen Verschleiß bei den Teilen. Sicher, ich könnte eine neue kaufen und wenn ich schon mal dabei bin auch einen neuen Akku und vielleicht einen DVD-Brenner. Macht mich alles in allem sicher einen deutlich dreistelligen Betrag ärmer und besser wird das Teil dadurch ja auch nicht. Es funktioniert dann nur wieder.

Wäre also nicht jetzt der richtige Zeitpunkt für den Switch? Das MacBook kostet mich 1200 €, dafür bekomme ich aber auch ein Gerät, mit dem es sich wirklich gut arbeiten, surfen und programmieren lässt. Windows läuft auch darauf, obwohl ich dem sicher keine Träne nachweinte. Die Frage ist nur, ob das MacBook wirklich reicht. 1,8 GHz klingen nach mehr als genug, Grafikpower brauche ich nicht (Mac und Spiele, das ist eh so eine Sache) und die Festplatte und RAM sind auch groß genug. Nur 13″ sind halt keine 15″ und scheinen mir für ein Display arg klein, auch wenn es im Gegenzug natürlich transportabler (Im Studium/Zivildienst evtl. nicht unwichtig) wird und der Akku vermutlich nicht so schnell schlapp macht.

Außerdem ist das MacBook damit bereits jetzt am ganz unteren Ende der Leistungsskala bei den Macs und eigentlich hatte ich nicht vor, für das nächste Office, das nächste iLife oder OS X Panther wieder einen neuen PC zu kaufen.
Drängte die Zeit nicht, würde ich einfach noch ein wenig auf ein MacBook Pro sparen, aber das reißt gleich ein 1800 € großes Loch in die Portokasse, die ich im Moment leider nicht habe. Da ich aber auch nicht das halbe Jahr bis Weihnachten ohne auskommen, stünde dann erstmal die Reperatur der alten an, was mich de facto auf über 2000 € bringt. Das ist viel Geld, für einen Schüler/Zivi/Stundenten zu viel. Bleibt also im Grunde nur die Wahl MacBook jetzt, oder doch noch ein paar Jahre Windows. Was meint ihr (I‘m looking at you)?

Ich will!

Mein Desktop
created with linkr

Das lasse ich mir nicht vorwerfen. Natürlich gönne ich jedem das schöne Windows XP mit Royale Theme. Einfach hier runterladen.

Weiter helfen!

Mein erstes flickr-Tool in C# gibt es jetzt in einer neuen (schnelleren) Version. Download hier. Hat jetzt auch einen hübschen Installer, einfach starten, fertig. Alles was ihr braucht, euer PC aber nicht hat wird dann auf Wunsch automatisch nachinstalliert.

Helft mit!

Wer wollte nicht schon immer schlechte Software testen? Hier habt ihr jetzt die Gelegenheit dazu. Denn ich habe C# und DirectX für mich entdeckt umd weil es dafür auch einen Flickr-API-Wrapper gibt kam es, wie es kommen musste: Meine erste flickr-Anwendung in C# und managed DirectX ist immerhin lauffähig. Es soll mal ein Bildschirmschoner werden, aber im Moment ist es noch eher ein Proof-of-Concept. Und da kommt ihr ins Spiel:

Einfach das Teil hier runterladen, ausprobieren und mir mailen, was nicht klappt oder geändert werden sollte. Dass das ganze nicht unbedingt schön anzusehen ist ist dabei erstmal nachrangig, ich will nur erstmal testen, ob das ganze so halbwegs läuft. Die Bedienung ist ganz einfach: In dem schmucklosen Fenster einfach einen Namen oder Begriff (englische Begriffe bringen meist mehr Bilder, aber im Prinzip gehen alle) eingeben und auf den Button klicken. Nach einem kurzen Moment solltet ihr ein Bild vor euch haben, ungefähr so. Die Bilder wechseln automatisch ungefähr alle 10 Sekunden (je nachdem wie schnell euer Internetanschluß ist). Jetzt wird das Programm wie folgt bedient:

  • Die Kamera lässt sich mit W,S,A und D bewegen
  • Der Pausemodus wird mit P aktiviert. Einzige Auswirkung ist, dass der Text verschwindet und das Bild nicht mehr wechselt. Ein erneuter Druck auf P deaktiviert die Pause wieder.
  • C oder K bringen ein neues Bild. Später soll man mal vor und zurückblättern können, im Moment macht es keinen Unterschied welche Taste man drückt, es kommt immer ein zufälliges Bild.
  • Mit O wird die Bewegung eingeschaltet. Das Bild rotiert um diverse Achsen. Ein erneutert Druck auf O deaktiviert den Modus wieder.
  • M aktiviert den Maus-Modus. Auch hier bewegt sich das Bild wieder, aber hierbei hängt die Bewegung von der Mauposition ab, einfach mal ausprobieren und die Maus ein bisschen hin und herbewegen. Lässt sich auch zusammen mit dem O-Modus einsetzen, sieht aber nicht schön aus. Ein erneutert Druck auf M deaktiviert den Maus-Modus wieder.
  • Mit I schließlich wird das Bild (aber nicht die Kamera) wieder in die Ausgangsposition gebracht. Dazu müssen aber die Bewegungsmodie abgeschaltet werden.
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