Ein Jahr mit Photo Booth
Wem es gefällt: Download. Der Song im Hintergrund heißt Make Me Move On und ist von Neon Sleep.
Wem es gefällt: Download. Der Song im Hintergrund heißt Make Me Move On und ist von Neon Sleep.
Vendor: MATSHITA Model: DVD-R UJ-857D Firmware: KBVB RPC-1 (region free) Nachdem Apple vor einiger Zeit ein Firmwareupdate für zahlreiche DVD-Laufwerke und -Brenner herausgebracht hat, war es nur eine Frage der Zeit, bis findige Hacker diese so modifizieren, dass auch die sonst so störrischen Panasonic-Laufwerke region free laufen. Jetzt ist es offensichtlich so weit, im Forum von RPC1.org hat jemand die entsprechenden Dateien samt Anleitung online gestellt und nach zwei Downloads, einmal Flashen und einem Neustart sollte sich das Problem erledigt haben.
Meine Seite wird seit heute auch auf dem iPhone perfekt angezeigt. Möglich macht es ein kleines WordPress-Plugin, dass User mit iPhone oder iPod touch automatisch erkennt und ihnen den Inhalt mit einem speziellen Theme (im Plugin enthalten) präsentiert. Die Screenshots habe ich mit iPhoney (Freeware, nur für Mac) gemacht, einer Art Emulator um Seiten auf deren mobile Safari-tauglichkeit zu testen.
Filmtipp für heute ist Quentin Tarantinos neuester Film Death Proof und der passende CD-Tipp dazu ist dessen sehr guter Soundtrack. Anspieltipps auf der CD sind Down in Mexico von The Coasters und vor allem Hold Tight von Dave Dee, Dozy, Beaky Mitch & Titch. Und an dieser Stelle sei angemerkt, dass Apple zwei neue Werbespots für das iPhone ins Netz gestellt hat (eins, zwei). In beiden geht es um die iPod-Funktionen des Geräts und gefeatured werden darin The Shins und die Yeah Yeah Yeahs. Ob Mr. Jobs hier mitliest?
Mit meinem MacBook bin ich immer noch gut zufrieden und habe mich mittlerweile fototechnisch auf einen Workflow aus Lightroom, iPhoto und flickr eingestellt. Dementsprechend war ich natürlich Feuer und Flamme als vorgestern das neue iLife angekündigt wurde. Das ganz nebenbei auch noch die nächste Version von iWork rauskam, die jetzt endlich auch eine Tabellenverarbeitung enthält, steigerte die Vorfreude auf die neuen Produkte noch. Nach ein paar Stunden mit den Teilen bin ich doch ziemlich enttäuscht. Irgendwie sieht mir das alles nach Baustelle aus. Numbers (der Excel-Verschnitt) kann nicht mal einfachste Tabellenreferenzen im Stile von SUMME($A$1:$B$3) und ist dennoch unfassbar langsam. Ich hatte mir spaßeshalber mal meine Umsatzliste vom Onlinebanking der Sparkasse als csv-Datei herunter geladen und wollte daraus ein nettes Diagramm erstellen. Die Tabelle hat gut 400 Zeilen und 8 Spalten, also nichts aufregendes. Eine simple Formel per Autovervollständigung auf sämtliche Zellen einer Spalte anzuwenden bringt aber die CPU-Last bereits auf 99% und beim Erstellen des Diagramms gönnt sich Numbers (…)
Apple wirbt auf seiner deutschen iTunes-Seite für „Hochwertigere DRM-freie Musik. Nur 1,29 € pro Song.“ – müsste es nicht höherwertige heißen?
Macs sind was tolles. Die haben Sachen wie ColorSync und stellen Farben dadurch so dar, wie sie der Fotograf (wahrscheinlich) haben wollte. Aperture kann das, iPhoto kann das, OS X kann das, Safari kann das. Firefox kann das nicht. Mistikack. Vermutlich sieht das Foto also auch auf Windows-Rechnern gar nicht so aus, wie ich es hier sehe.
Wer einen Mac hat, der kennt vermutlich auch Spotlight, Apples Suchsystem. Eines der leicht unterschätzten Features von Spotlight sind die so genannten „Smart Folders“, im Grunde nichts anderes als gespeicherte Suchen. Der Finder zeigt alle Dateien, die einer gewissen Sucheabfrage entsprechen in diesem smarten Ordner an und aktualisiert ihn in Echtzeit. Habe ich zum Beispiel einen schlauen Container, der alles enthält, in dem „Markus“ vorkommt und der Kollege von nebenan schickt mir eine Mail, landet die direkt in diesem Ordner. So weit, so einfach. Will man nun aber eine komplexere Abfrage durchführen, zum Beispiel „Enthält ‚markus‘ und ist eine Mail oder ein Bild mit weniger als 400 ISO aufgenommen“, steht man ein bisschen auf dem Schlauch, da solch komplexe Abfragen in Apples Menü nicht vorgesehen sind. Was aber nicht heißt, das sie nicht unterstützt werden, aber es artet schon sehr schnell in übelste Klickerei aus. Genau dafür gibt es den „Spotlight Query Programming Guide“ auf Apple.com, hier kann man lernen, (…)
Mir ist noch nicht ganz klar, was Apple damit erreichen will, aber wie auch immer: Safari, den bevorzugten Browser der meisten Macuser, gibt es jetzt auch für Windows. Vorerst allerdings (genau wie für den Mac) in der Version 3 nur als Beta. Hier runterladen. Bei mir geht die Mac-Version nicht (Image lässt sich nicht mounten), aber Safari an sich ist auf jeden fall eine Alternative zu Firefox, die man sich ansehen sollte. Nachtrag: Jetzt läuft bei mir zumindest unter OS X der neue Safari, die Suchfunktion ist genial. Schön wäre gewesen, wenn es Find-as-you-type wie in Firefox gegeben hätte. Aber man kann wohl nicht alles haben. Das Problem mit dem nicht mountbaren Image habe ich wie folgt gelöst: „Fetplatten-Dienstprogramm“ öffnen „Wiederherstellen“ auswählen Bei „Zielmedium“ eure Festplatte reinziehen Als „Quelle“ das Image wählen Auf „Wiederherstellen“ klicken Jetzt ist auf der Festplatte eine .pkg-Datei um Safari zu installieren Nach der Installation die Datei löschen
Mac OS X mit Parallels 3 im Coherence Mode. Im Hintergrund läuft ein komplettes Windows Vista, das nahtlos in OS X eingebunden wird und es so erlaubt, Windows-Anwendungen auf dem Mac zu nutzen, ohne per BootCamp erst Vista zu booten. Das geniale daran: Booten per Bootcamp ist auch nach wie vor möglich, da Vista auf einer eigenen Partition liegt. Eine unglaublich geniale Sache, leider sehr RAM-Intensiv, da ja beide Betriebssysteme parallel laufen. Für mich aber definitiv ein Grund, das Upgrade auf 2 GB in Beracht zu ziehen ernsthaft in Betracht zu ziehen. Es macht das Arbeiten Umgehen mit dem Mac einfach deutlich leichter, wenn man zwischendurch „eben mal kurz“ auf die ein oder andere Windows-Anwendung zurückgreifen kann. Dokument im für den Mac unverständlichen .docx-Format bekommen? Eben Office 2007 angeworfen, konvertiert und dann in Pages geöffnet. Oder gleich mit Word für Windows unter Mac arbeiten, da die Anwendungen erstaunlich „snappy“ sind und Parallels im Hintergrund alles synchron hält. Text in Safari (…)