Jan-Gerds Blog


Mit “Flickr” getaggte Posts

Photoblogging

Ich habe mein automatisches Photoblog noch um ein paar Nettigkeiten erweitert. So hat jedes Foto jetzt eine eindeutige URL, die sich nicht ändert (nach dem Schema http://janten.com/photo/{flickr-id}) und es gibt gleich zwei Feeds zu der Seite. Einen ATOM-Feed, der mit jedem Browser gehen sollte, und einen Photocast für iPhoto-User. Wer es selber gerne nutzen möchte, kann sich gerne das zip-Archiv herunterladen (ca. 160 KB) und es mal ausprobieren. Alles, was benötigt wird, ist ein PHP-fähiger Webserver und ein API-Key für flickr. Letzteren gibt es gratis hier. Dann einfach das Paket entpacken, die config.php anpassen, das ganze auf einen Webserver schieben – Fertig! Wichtig ist allerdings, dass der Unterordner photo heißt (wer damit nicht leben kann, muss die .htaccess selber anpassen), ausserdem muss der Cache-Ordner vom Skript beschreibbar sein, also Rechte evtl. entsprechend anpassen. Photoblog herunterladen (schon 88 Downloads) Ein Skript, das mit Hilfe von flickr automatisch einen Photoblog erstellt..

Automatisch photobloggen

Da ich mal wieder einen Abend lang Zeit hatte, habe ich getan, was ich mit einem Abend immer so tue: Neue Dinge für flickr programmieren. Dieses mal ein vollautomatisches Fotoblog in PHP. Zu finden unter http://janten.com/photo/. Das Teil sucht sich automatisch bei flickr all meine Bilder mit dem Tag „displaythis“ und erstellt dann eine Seite daraus, die jedes Bild vor einem farblich passenden Hintergrund darstellt, in dem aus dem Thumbnail die „Durchschnittsfarbe“ des Fotos errechnet wird. Sieht sehr schön aus und werde ich auch demnächst mal zum Download feilbieten, wenn Interesse daran besteht. Benutzt werden auch die Silk Icons von famfamfam und Lightbox 2. Mit den Pfeilen unten rechts kommt man ein Bild vor bzw. zurück, das Symbol dazwischen führt auf die Fotoseite bei flickr und ein Klick auf das Foto selbst macht es groß.

Geschenkte Zeit

Vor Kurzem war es wieder so weit: „Your Flickr PRO account will expire on Oct 15″ heißt es lapidar in der Betreffzeile der Mail die mich erreicht. Zeit also, die virtuelle Breiftasche zu zücken und das Abo um ein weiteres Jahr zu verlängern, da ich mit den Grenzen für normale User schon lange nicht mehr hinkomme. Leider hat flickr aber die Bezahloption Paypal fürs Erste gestrichen und bietet nur noch die Zahlung per Kreditkarte an. Da ich keine Kreditkarte habe, habe ich mal bei flickr nach alternativen Zahlungsmethoden gefragt. Ergebnis: Ab Anfang November kann man wieder per Paypal zahlen und meinen Pro-Account verlängert man mir gratis bis Mitte Dezember. Das ist Service – und mir ein bisschen Werbung wert:

Schweizer Fotos

Heute habe ich endlich die Fotos aus Auslikon durchgesehen, sortiert, bearbeitet und bei flickr eingestellt. Hier ist ein Vorgeschmack, das gesamte Album (100 Fotos) gibt es hier. Dieses Mal war sich sogar mit Vicky im Züricher Zoo, daher sind auch Tierbilder dabei. Und extra für Tim eine neue Alpenkuh.

Faule Äpfel (Update)

Mit meinem MacBook bin ich immer noch gut zufrieden und habe mich mittlerweile fototechnisch auf einen Workflow aus Lightroom, iPhoto und flickr eingestellt. Dementsprechend war ich natürlich Feuer und Flamme als vorgestern das neue iLife angekündigt wurde. Das ganz nebenbei auch noch die nächste Version von iWork rauskam, die jetzt endlich auch eine Tabellenverarbeitung enthält, steigerte die Vorfreude auf die neuen Produkte noch. Nach ein paar Stunden mit den Teilen bin ich doch ziemlich enttäuscht. Irgendwie sieht mir das alles nach Baustelle aus. Numbers (der Excel-Verschnitt) kann nicht mal einfachste Tabellenreferenzen im Stile von SUMME($A$1:$B$3) und ist dennoch unfassbar langsam. Ich hatte mir spaßeshalber mal meine Umsatzliste vom Onlinebanking der Sparkasse als csv-Datei herunter geladen und wollte daraus ein nettes Diagramm erstellen. Die Tabelle hat gut 400 Zeilen und 8 Spalten, also nichts aufregendes. Eine simple Formel per Autovervollständigung auf sämtliche Zellen einer Spalte anzuwenden bringt aber die CPU-Last bereits auf 99% und beim Erstellen des Diagramms gönnt sich Numbers (…)

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Mach es online

Gerade sitze ich hier mal wieder (gezwungenermaßen) vor Windows Vista. Eigentlich nutze ich BootCamp nur alle Jubeljahre mal für ein Spielchen, aber heute wollte ich ein bisschen was in Word machen und darum habe ich heute mal Microsoft laufen. Was mir erst jetzt, nach einigen Stunden, auffällt ist, wieviele Dinge ich inzwischen komplett online erledige und welche Vorteile das bringt. Meine Favoriten verwalte ich inzwischen praktisch ausschließlich per del.icio.us, so dass ich von überall darauf Zugriff habe, unabhängig von Plattform und Ort. Das tolle daran ist, dass ich z.B. heute einen Artikel auf TUAW gelesen habe über ein Mac-Programm, das mich interessiert. Also einfach unter Windows zu den Favoriten hinzugefügt und wenn ich dann ab morgen wieder OS X nutze kann ich’s mir da runterladen. Auch wenn man auf der Arbeit oder in der Schule über was interessantes stolpert ist das eine sehr feine Sache. Ähnlich sieht es mit meinen Fotos aus: Seit ich flickr nutze habe ich immer alles (…)

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Sommer kommt!

Gestern aufgenommen, und gleich automatisch geotaggen lassen. Dazu geht man einmalig auf http://www.flickr.com/account/geo/exif/ und setzt dort das Häkchen bei „Yes please, that would be lovely“. Von nun an wird flickr alle hochgeladenen Bilder, die Geo-Informationen in ihren EXIF-Tags haben automatisch an der entsprechenden Stelle geotaggen, so dass jeder das Bild auf der Karte sehen kann.

Ein Foto

Mit der Idee, mir ein Stativ zu kaufen, hatte ich schon lange immer mal wieder gespielt, allerdings sind selbst Einsteigermodelle relativ teuer und allzu häufig braucht man so ein Ding dann ja auch nicht. Jetzt habe ich aber spontan zugeschlagen, als es bei Lidl eins für 12€ gab. Für zwölf Euro kann das Teil natürlich keine hohen Erwartungen befriedigen, aber da ich mir ein teureres eh nie kaufen würde (zumindest mittelfristig nicht), habe ich es auf den Versuch ankommen lassen. Und was soll man sagen? Es ist ziemlich genau so, wie erwartet. Wenn man alle Beine so weit wie möglich abspreizt, wie man das auf ebener Fläche für gewöhnlich tut, hängt die Kamera recht windschief oben drauf und die „bis zu 1,40m“ auf der Verpackung sind zwar nicht gelogen, erwecken aber den Anschein, es gäbe auch Einstellungen zwischen „so kurz wie möglich“ und „voll ausgezogen“. Da man aber statt auf Arretierschrauben auf eine Art Regenschirmverschluss gesetzt hat, kann man die (…)

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