Mir ist noch nicht ganz klar, was Apple damit erreichen will, aber wie auch immer: Safari, den bevorzugten Browser der meisten Macuser, gibt es jetzt auch für Windows. Vorerst allerdings (genau wie für den Mac) in der Version 3 nur als Beta. Hier runterladen. Bei mir geht die Mac-Version nicht (Image lässt sich nicht mounten), aber Safari an sich ist auf jeden fall eine Alternative zu Firefox, die man sich ansehen sollte. Nachtrag: Jetzt läuft bei mir zumindest unter OS X der neue Safari, die Suchfunktion ist genial. Schön wäre gewesen, wenn es Find-as-you-type wie in Firefox gegeben hätte. Aber man kann wohl nicht alles haben. Das Problem mit dem nicht mountbaren Image habe ich wie folgt gelöst: „Fetplatten-Dienstprogramm“ öffnen „Wiederherstellen“ auswählen Bei „Zielmedium“ eure Festplatte reinziehen Als „Quelle“ das Image wählen Auf „Wiederherstellen“ klicken Jetzt ist auf der Festplatte eine .pkg-Datei um Safari zu installieren Nach der Installation die Datei löschen
Mac OS X mit Parallels 3 im Coherence Mode. Im Hintergrund läuft ein komplettes Windows Vista, das nahtlos in OS X eingebunden wird und es so erlaubt, Windows-Anwendungen auf dem Mac zu nutzen, ohne per BootCamp erst Vista zu booten. Das geniale daran: Booten per Bootcamp ist auch nach wie vor möglich, da Vista auf einer eigenen Partition liegt. Eine unglaublich geniale Sache, leider sehr RAM-Intensiv, da ja beide Betriebssysteme parallel laufen. Für mich aber definitiv ein Grund, das Upgrade auf 2 GB in Beracht zu ziehen ernsthaft in Betracht zu ziehen. Es macht das Arbeiten Umgehen mit dem Mac einfach deutlich leichter, wenn man zwischendurch „eben mal kurz“ auf die ein oder andere Windows-Anwendung zurückgreifen kann. Dokument im für den Mac unverständlichen .docx-Format bekommen? Eben Office 2007 angeworfen, konvertiert und dann in Pages geöffnet. Oder gleich mit Word für Windows unter Mac arbeiten, da die Anwendungen erstaunlich „snappy“ sind und Parallels im Hintergrund alles synchron hält. Text in Safari (…)
Sicher ist der ein oder andere schon einmal über die so genannten „PowerToys“ für Windows XP gestolpert, die Microsoft gratis anbietet, aber offiziell nicht unterstützt. PowerToys sind nette kleine Programme, die einem Zugang zu Einstellungen und Funktionen am System verschaffen, die man normalerweise nicht sieht. Das bekannteste der PowerToys (nicht alle der kleinen Tools werden unter dem Namen angeboten, aber ich fasse sie einfach darunter zusammen) ist sicher der ClearType Tuner, über den ich ja schon mal kurz berichtet hatte. Ein absolutes Muss für jeden Laptop- oder TFT-Besitzer, da damit die Schriftarten um ein vielfaches besser (und leserlicher) aussehen. Was ich allerdings bislang nicht wusste ist, dass es über 150 (!) solcher kleinen Helferlein für Windows und Office gibt, von denen einige XP Funktionen beibringen, die nichtmal Vista hat. Aufgelistet sind sie alle hier (Vorsicht, englisch). Meine Lieblingspogramme sind folgende: Alt-Tab-Replacement Ersetzt die reichlich unübersichtliche Programmauswahl beim Drücken von Alt+Tab durch eine wesentlich komfortablere, die Screenshots jedes Fensters beinhaltet. So (…)
Heute wenig Lust und Zeit, daher alles in einem Beitrag. Zunächst zwei Zitate von der Titanic-Webseite, die in neuem, feschen Design daherkommt. Den Titanic-RSS-Feed (achtet mal auf die Adresse) wird man lesen wollen. Schlagfertige Antworten auf berühmte Zitate (1) „Denke nicht so sehr an das, was dir fehlt, sondern viel mehr an das, was du hast.“ (Marc Aurel) „Krebs.“ Und ein „Leserbrief“ zum neuen Design: „Billiglayout, Pseudo-Informationen, Rechtschreibfehler: hätten wir nicht besser machen können. Sie hören von meinem Anwalt!“ Helmut Markwort Und dann gibt es noch technisches. Zum einen lässt sich googles Blogsuche jetzt anpingen (unter http://blogsearch.google.com/ping), zum anderen gibt es bei Microsoft (in Deutschland bald mit neuem Chef) jetzt eine Vorabversion von Visual Studio 2007 „Orcas“.
Seit einigen Tagen darf man sich als Teilnehmer an Microsofts Customer Preview Programm das neue Windows Vista, Release Candidate 1 herunterladen. Den Unterschied zu den vorherigen Releases erkennt man schon am Namen: Es ist keine Beta-Version mehr. Da ich damals einer der der glücklichen war, die die Beta ausprobieren durften, und ich meinen CD-Key nicht verlegt habe, durfte ich mich also das gut vier Gigabyte große DVD-Image bei Microsoft herunterladen, brennen und dann Vista installieren. Die Installation verlief einfach und reibungslos. Die DVD ist zwar auch bootfähig, ich habe mich aber zum Setup aus Windows XP heraus entschlossen. Dadurch bietet sich dann auch gleich die Möglichkeit, das XP-System upzudaten, was mir dann aber doch zu riskant war. Stattdessen musste meine Linux-Partition für die Installation herhalten – Adieu Suse, Aloha Vista! (Bild anklicken für Installationsshots) Was nach der Installation gleich auffällt: Microsoft war großzügig – ein frisches Windows Vista Ultimate grinst einem entgegen, dem Spieltrieb sind also keine Grenzen gesetzt. Die (…)
Von Microsoft kommt in letzter Zeit viel gutes. Erst Office 2007 und Vista Betas für lau und jetzt „Windows Live Writer“, ein Blogging-Tool. Wer mit Word umgehen kann, wird sich direkt zurecht finden, Word selber wird ja in der nächsten Version auch bloggen können, aber das funktioniert in der Beta im Zusammenspiel mit WordPress leider noch nicht so richtig. Writer dagegen hat einige wirklich nette Features. Nachdem man seine Blog-Daten angegeben hat, lädt er erst einmal die Stylesheets herunter, so dass der Artikel beim Schreiben bereits genau so aussieht, wie später auf der Seite. Per „Web Preview“ kann man sogar schon vor dem Speichern sehen, wir der Text auf der Seite aussehen wird. Das Einfügen von Bildern, Zitaten et cetera ist auch jeweils nur eine Sache von ein oder zwei Mausklicks, warum die Rechtschreibprüfung allerdings auf Shift+F7 liegt ist mir allerdings ein Rätsel, sonst ist es Office-weit einfach F7. Neben Bildern lassen sich auch Karten einfach einfügen, allerdings natürlich nicht (…)
Schade, schon wieder ist eine Festplatte meines Notebooks hinüber. Irgendwie hab ich einen unglaublich hohen Verschleiß bei den Teilen. Sicher, ich könnte eine neue kaufen und wenn ich schon mal dabei bin auch einen neuen Akku und vielleicht einen DVD-Brenner. Macht mich alles in allem sicher einen deutlich dreistelligen Betrag ärmer und besser wird das Teil dadurch ja auch nicht. Es funktioniert dann nur wieder. Wäre also nicht jetzt der richtige Zeitpunkt für den Switch? Das MacBook kostet mich 1200 €, dafür bekomme ich aber auch ein Gerät, mit dem es sich wirklich gut arbeiten, surfen und programmieren lässt. Windows läuft auch darauf, obwohl ich dem sicher keine Träne nachweinte. Die Frage ist nur, ob das MacBook wirklich reicht. 1,8 GHz klingen nach mehr als genug, Grafikpower brauche ich nicht (Mac und Spiele, das ist eh so eine Sache) und die Festplatte und RAM sind auch groß genug. Nur 13″ sind halt keine 15″ und scheinen mir für ein Display (…)
Das ist eine kleine Statistik aus meiner Besucherstatistik des letzten Monats. Wenn das mal nicht der frisch entlassene Kollege von nebenan ist, der da einsam gegen die übermächtige Front der Windows-User steht.