Wer Frau Prof. Nelles schon immer die Meinung sagen wollte oder sich partout nicht an die Adresse des Praktikumsbetreuers erinnern kann, der muss nicht länger verzagen. Die Universität hat ein LDAP-Verzeichnis, über das man die E-Mail Adresse jedes Universitätsangehörigen, egal ob Mitarbeiter, Student oder Professor, finden kann. Am einfachsten geht es mit einem LDAP-fähigen Programm wie dem integrierten Adressbuch von Mac OS X oder Geräten mit LDAP-Unterstützung, wie zum Beispiel dem iPhone. Die Einstellungen sind die folgenden, Bezeichnung können unter Umständen leicht abweichen: Server: WWUSV1.uni-muenster.de Suchbereich: OU=Projekt-Benutzer,DC=uni-muenster,DC=de Bereich: Teilbaum Benutzername: unikennung@uni-muenster (ohne .de) Kennwort: Das Universitätsweite Standardpasswort, das auch für QISPOS genutzt wird Einmal eingerichtet kann fortan das gesamte Unipersonal per Tastendruck gefunden werden. Das Video zeigt es exemplarisch mit dem Mac OS-Adressbuch.
Die Uni Münster hat sich zu diesem Semester entschlossen, all ihre Hörsäle neu und einheitlich zu benennen. So weit, so gut. Nun gibt es an der Uni laut Lageplan nicht einmal 100 Hörsäle, was also liegt näher, als einfach von H1 bis H100 durchzuzählen? Offenbar einiges: Die vorherigen beiden Räume H 4 (In der Corrensstraße und am Hindenburgplatz) hatte man offenbar so gern, dass sie auch nach dem neuen Schema immer noch beide H4 heißen, andere Säle bekommen seltsamerweise und ohne Not hohe dreistellige Nummern zugewiesen: Der alte C 1 hört jetzt auf H125 – an der Etage kann es nicht liegen, der Raum liegt im Keller der Chemie. Getoppt wird er aber locker vom alten SCH 6, der sich jetzt stolz H600 nennen darf. Beim guten HS 404 der Teilchenphysik, der tatsächlich auch der vierte Raum im vierten Stock ist, wusste man es besser: Er heißt jetzt einfach H404, musste also nur ein S und ein Leerzeichen abgeben. Der (…)
Da es mit Immatrikulation an der Uni nicht nur eine neue E-Mail-Adresse, sondern auch ein Passwort für eine VPN-Verbindung dorthin gibt, steht man als Mac-User ein bisschen auf dem Schlauch. Zwar gibt es den Cisco VPN-Client, dessen Einrichtung auch auf den Seiten der WWU ganz gut beschrieben ist, aber man macht sich vieles leichter, wenn man sich stattdessen Shimo runterlädt. Damit kann man mit nur einem Klick zwischen verschiedenen VPNs wechseln, außerdem werden Growl-Benachrichtigungen und Cisco-Profile unterstützt, die man einfach per Doppelklick einbindet. Alles in allem das beste VPN-Programm für den Mac, das ich bisher gesehen habe. Da es Freeware ist, kann ein Download sicher nicht schaden.